7 Dinge die die Schule versäumt hat Dir beizubringen und was du dagegen tun kannst!

7 Dinge die die Schule versäumt hat Dir beizubringen und was du dagegen tun kannst!

7 Dinge die die Schule versäumt hat Dir beizubringen und was du dagegen tun kannst!

7 Dinge die die Schule versäumt hat Dir beizubringen und was du dagegen tun kannst!
Nach 12 Jahren Schule standest du im Leben und hast dich wahrscheinlich gefragt:
„Und? Was passiert jetzt? Jahrelang habe ich hier meine Zeit verbracht und was ist nun das Ergebnis?“
 
Es heißt immer „die Schule bereitet dich auf das Leben vor“, aber welcher Prozentsatz der gelernten Dinge trifft darauf wirklich zu? Wenn man mal länger drüber nachdenkt, bleibt da nicht viel übrig.
 
Man lernt Dinge die man nicht braucht, aber die Dinge die man braucht lernt man nicht.
 
Jeder von uns lernt den Umgang mit Funktionen, wie man Gedichte analysiert, das Periodensystem auswendig zu können und an welchem Tag Napoleon geboren wurde. Bis zu einem gewissen Grad haben auch diese Dinge ihre Wichtigkeit, aber müssen solch „unwichtige Themen“ wirklich im Vordergrund stehen? 
Und was sind auf der anderen Seite die Dinge die jeder lernen sollte, einem aber ironischerweise dreist verschwiegen werden?
 
Wir haben lange darüber nachgedacht und das sind die Ergebnisse:
 

1. Lernen zu lernen

Das ist einer der Punkte über den man sich wirklich einen ablachen kann. Jeden Tag lernen Kinder Vokabeln, Formeln und Abläufe, aber die ganze Zeit über wird kein Wort darüber verloren wie lernen überhaupt funktioniert.
 

2. Was im Leben wirklich wichtig ist und wie man glücklich wird

„In der Schule lernen wir fürs Leben“, aber wie richten wir unser Leben überhaupt richtig aus? Was ist wichtig und was macht das Leben zu einem guten und glücklichen Leben? All das sind Fragen, die man sich stellen sollte um ein Fundament aufzubauen, das Prinzipien formt, mit denen man dann arbeiten kann. Es ist der klassische Fall: wer das große Bild nicht kennt, irrt im kleinen sinnlos in der Gegend herum.
 

3. Richtige Kommunikation, Leadership und der Umgang mit Menschen

Wir brauchen sie jeden Tag und sie entscheiden über Top oder Flop: unsere Worte. Die richtige Verwendung ist essenziell und eigentlich ein Basic – viel bekommen wir davon aber momentan leider nicht vermittelt.
 

4. Überzeugen, Verkaufen und Verhandeln

Jeder Mensch auf diesem Planeten ist ein Verkäufer. Dieser Fakt begegnet einem täglich, ob es bei einem Bewerbungsgespräch, bei Saturn oder in einer simplen Diskussion ist. Einfach eine „lebensnotwendige Fähigkeit“.
 

5. Mindset und Erfolg

Wie auch immer man dieses Fach nennen möchte…. Es gibt zahlreiche Themengebiete und Muster erfolgreicher Menschen, die einen enorm nach vorne katapultieren können. Dazu könnte der richtige Umgang mit Stärken und Schwächen gehören, dass Fehler gut sind, warum und wie man sich Ziele setzt, Zeitmanagement, die Mentalität der Selbstbildung oder einfach das studieren von erfolgreichen Persönlichkeiten.
Denkst du, dass das behandeln solcher Punkte dich oder das Leben deines Kindes verändern würde?
 

6. Finanzen und wie man mit Geld umgeht

Finanzen ist auch wiederum ein Thema bei dem dem ein oder anderen Angst und Bange wird. Und das nur weil er nicht weiß was er tut. In die Klassenzimmer gehört zwar kein Semester an Finanzweisheiten, jedoch sollte jedes Kind über die Grundlagen des Geldes bescheid wissen. Wie funktioniert es? Wie bekomme ich es? Was mache ich mit ihm? Und was ist mit dem Thema Investieren und dem zurücklegen von Geld für die Rente?
 

7. Steuern, Recht und Verträge

In was für einem Staat leben wir? – „Man kann nur für seine Rechte einstehen, wenn man sie kennt“. Vom Gesetz über Verträge bis hin zu Steuern, mit denen jeder mal zu tun haben wird, gibt es einige Dinge zu beachten. Damit man im wahren Leben nicht mit komplett leeren Händen vor seinem ersten Mietvertrag steht oder nach der ersten Steuererklärung schon auf Kriegsfuß mit dem Finanzamt ist, ist auch dieser Punkt ein Themengebiet in dem man zumindest die Grundlagen kennen sollte.
 

Fazit:

Der Staat sollte sich mehr darauf konzentrieren bestimmte Fähigkeiten und Gewohnheiten zu etablieren, die auch wirklich allgemein gültig sind!
Sie müssen das Fundament gießen, auf dem man dann nach der Schule ein wundervolles, großes Gebäude bauen kann. Ein Gebäude, das jeder in der Lage ist nach seinen Vorstellungen zu bauen, da er weiß wie die Welt funktioniert. Und wenn er es mal nicht weiß, dann weiß er wo er nach der Antwort suchen muss!
 
Da der Staat, wie man sieht diese extrem wichtigen Aufgaben nicht übernimmt, was wenn man ehrlich ist schon erschreckend ist, ist es umso wichtiger, dass du dies für dich und dein Kind nachholst! 
 
Nutze diesen Beitrag als Checkliste für die Dinge die du noch erarbeiten musst!
Öffne Google, suche nach Experten und bringe dich auf den Stand der Realität!
 
Was ist deine Meinung zu dem Thema? Bist du der selben Ansicht oder glaubst du, dass alles so richtig ist wie es ist? Welche Fähigkeiten sind noch essenziell um im Leben zurecht zu kommen?
Denke auch mal selber über dieses Thema nach und teile deine Gedanken mit deinen Freunden. Denn unserer Meinung nach ist das kein Thema das auf die leichte Schulter genommen werden sollte!

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so vermeidest du Kompromisse und schaffst Win-Win Situationen!

Wie du Kompromisse vermeidest und Win-Win Situationen schaffst

Das ist der einzig wahre Weg, wie du Kompromisse vermeidest und Win-Win Situationen schaffst - ohne zaubern können zu müssen!

so vermeidest du Kompromisse und schaffst Win-Win Situationen!
Jeden einzelnen Tag begegnen wir Problemen. So ist das und so wird es auch immer bleiben. Für manche ist allein dieser Fakt schon ein Problem, für manche aber auch nicht. Denn es kommt einzig und allein darauf an wie wir diese Problem lösen.

Besonders der Ansatz zur Lösung von Problemen im Bezug auf Diskussionen und Verhandlungen, oder generell zwischen Mensch und Mensch, werden uns von Kind an falsch beigebracht. Kompromisse werden als der Weg zu guten Lösungen gesehen und teilweise sogar den hoch angesehen Win-Win Situationen gleichgesetzt. 
Aber ist das nun richtig oder falsch? Was verbirgt sich dahinter und wie macht man es richtig?
 

Man stelle sich folgendes vor…

Die 11 jährigen Zwillinge Johann und Max kommen nach einem anstrengenden Schultag nach Hause. Sie stellen die Rucksäcke ab und rennen in die Küche, denn beide wollen die letzte Orange haben.
Wie das so ist, gönnt der eine dem anderen nichts und es kommt zum vorhergesehenen Streit. Man hört die Diskussion durchs ganze Haus, sodass die Mutter sich dazu begibt und dem ganzen seine Ordnung gibt. ….Auf jeden Fall ist das ihre Absicht….
 
 
Sie greift zum Küchenmesser und … schnipp… jeder hat eine halbe Orange. „Das Problem ist gelöst. Und alle sind glücklich. Win – Win.“
Oder vielleicht auch nicht?! So wie die Mutter der beiden, gehen die meisten Menschen dieser Welt Probleme an.
Aber stell dir vor was wäre, wenn Johann und Max gar nicht die Absicht hatten einfach etwas Orange zu essen?
Was ist, wenn Max eigentlich nur einen Kuchen backen will, und er bloß etwas von der Orangenschale haben möchte?
Was ist, wenn Johann kein kleines Stückchen Orange haben möchte sondern eigentlich nur einen frisches Glas Orangensaft?
Und was wäre, wenn die Mutter nicht einfach, ohne jegliche Ahnung von den wahren Interessen der beiden zu haben, hineingeplatzt wäre?
Es würde einfach alles ändern! Aus einem scheinbar „guten“ Kompromiss, der eigentlich ein klares lose-lose ist, hätte man ganz simpel ein lächeln ins Gesicht der beiden zaubern und eine Win-Win Situation erschaffen können.
 

Was versteht man WIRKLICH unter einem Kompromiss und einer Win-Win Situation?

 Ganz ehrlich: Wenn man die meisten Menschen auf der Straße anspricht und sie fragt, was ein Kompromiss ist, kommt meist nichts anderes heraus als eine Variation von „die Mitte zwischen zwei Standpunkten“. – Und dieser Satz hört sich jetzt nicht direkt nach einer negativen Bedeutung an. Eher vonwegen „Rechts, in der Mitte und Links steht ein Apfelbaum. Der eine möchte zum rechten und der andere zum linken. Als Einigung ist der mittlere Baum aber auch gut“.
Laut Duden ist ein Kompromiss eine „Übereinkunft durch gegenseitige Zugeständnisse“.  Und das hört sich nun mal gar nicht positiv und erst recht nicht nach Win-Win an. Wenn ich über etwas verhandle, möchte ich, sofern das möglich ist, selbstverständlich alle meine Ziele erreichen und nicht irgendwelche „Zugeständnisse“ machen. Denn die machen weder mich, noch meinen Gegenüber glücklich. Kein Win-Win, denn tatsächlich haben beide verloren. 
„Ein Kompromiss ist eine Lose-Lose Situation.“
Was ist dann ein Win-Win? Die Defintion des Dudens „Situation, Gegebenheit, Konstellation, die für alle Beteiligten Vorteile bietet“, sowie die Bezeichnung der Doppelsieg-Strategie sagen schon alles. 
„In Win-Win Situationen gewinnen beide Parteien und sind (größtenteils) mit dem Ergebnis zufrieden.“
 

Wie geht man damit richtig um?

Szenarien wie im oben aufgeführten Beispiel finden sich überall wieder. Ob in Unternehmen oder im Alltag….
Die Lehrbuch Lösung auf solch Sorte von Situation, wird von so manch einem wahrscheinlich als zu einfach gesehen werden.
 
Die Antwort lautet zuhören.
 
Ja, zuhören. Und damit ist nicht nur gemeint, aufzunehmen was der Gegenüber von sich gibt, sondern vor allem deutlich tiefgründiger zu erkennen was tatsächlich gemeint ist. Wichtig ist es zu erkennen, was die wahren Interessen und Bedürfnisse der anderen Partei sind. 
 
Vielleicht will der Autokäufer gar kein Fahrzeug irgendeinem technischen Schnick Schnack, sondern ein hübsches Auto das ihn von A nach B bringt.
Vielleicht will der Versandhändler gar nicht den günstigsten Preis, sondern die schnellste Lieferung.
Vielleicht wollen Johann und Max gar keine Orange, sondern Orangenschale und Orangensaft.
 
Du solltest mehr zuhören und es darauf anlegen, herauszufinden was der Gegenüber wirklich will. Denn häufig stehen sich die Interessen der beiden Parteien gar nicht unvereinbar gegenüber und es ist eine saubere Win-Win Situation möglich.
„Die Bedürfnisse und Interessen des Gegenüber zu ergründen ist der Schlüssel zum wahren Win-Win“ – Jack Nasher 
 

So enthüllst du die wahren Interessen deines Gegenübers

 
Folgende Strategie ist ein Weg von Hunderten, um herauszufinden, was die wahren Bedürfnisse des Gegenübers sind und um somit Kompromisse zu vermeiden. Dafür ist es ratsam in der Verhandlung eine Stimmung von wegen „Wir werden das Problem zusammen lösen“ und nicht „ich werde ihn gleich sowas von übers Ohr hauen“ im Raum zu haben. Eine harmonische Atmosphäre ist von Vorteil.
 
  1. Denn nun werden wir mit offenen Karten spielen. Nehmt Blatt und Papier zur Hand und notiert sowohl alle großen, als auch alle kleinen und unwichtigen Interessen.
  2. Ordne jedem dieser Punkte einen Wert von 1-10 zu, der die jeweilige Priorität widerspiegelt.
  3. Anschließend kommt ihr zusammen und macht euch erst einmal mit den Punkten des Gegenübers bekannt um danach zum nächsten Schritt überzugehen.
  4. Als nächstes lautet euer Ziel, die bestmögliche Lösung zu finden. Und zwar nicht in Form von Kompromissen, sondern in Form von Win-Win. Nehmt eure Punkte und baut sie je nach ihrer Priorität wie ein Puzzle zusammen, sodass am Ende das beste Ergebnis herauskommt. Bei Verhandlungen gewinnt niemand, wenn man bloß Kompromisse anhäuft. Stattdessen sollte man die verschiedenen Punkte Bündeln.
 
So solltest du in vielen Fällen das effizienteste Ergebnis erhalten, auch wenn es Situationen gibt, in denen ein solches Vorgehen nicht angebracht ist. Da ist dann das Ding zwischen deinen Ohren gefragt.
 
 
Also: Halte stets Augen und Ohren offen und halte ausschau nach dem Happy End!
 
Ich hoffe dieser Artikel konnte dir weiterhelfen. Wenn ja, dann teile ihn mit deinen Mitmenschen und hinterlasse dein Feedback. Ich wünsche dir einen großartigen und erfolgreichen Tag!

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Wie du einfach mehr geschafft bekommst - Produktivität - Effizient

Wie du ganz einfach mehr geschafft bekommst!

Produktiv, produktiver, am produktivsten. - wie du ganz einfach mehr geschafft bekommst

Wie du einfach mehr geschafft bekommst - Produktivität - Effizient

Produktiv, produktiver, am produktivsten. – Wie du ganz einfach mehr geschafft bekommst!

Es gibt nicht wenige Menschen die folgendes Problem haben: Sie können sich nicht konzentrieren, werden dauernd abgelenkt und bekommen kurz gesagt einfach nichts geschafft!

Deshalb habe ich für dich eine klare, Praxis orientierte Liste ohne viel Bla-Bla erstellt, mit der du deine Produktivität und Zufriedenheit sofort dramatisch steigern kannst!

Klingt gut? – Dann auf gehts:

 

Definiere deine Aufgaben genau!

Du solltest immer wissen was der nächste Schritt ist und die dafür zu bearbeitende Zeit im Auge behalten.

Zerlege große Aufgaben in kleinere!

Mach es dir und deinem Gehirn einfach und zerlege deine Aufgaben und Projekte in kleine Happen. So kannst strukturiert eins nach dem anderen abarbeiten.

Schreibe dir To-Do-Listen!

Kleine Aufgabenteile zum abhaken.

Planen, planen, planen.

Plane neben der To-Do-Liste auch deine Wochen und Monate, damit du den vollen Überblick behältst und so gut wie möglich organisiert bist!

Den richtigen Zeitpunkt finden!

Plane deine Aufgaben so, dass du die wichtigsten zu den Zeiten mit deiner höchsten perönlichen Performance erledigst und andere die du auch ohne große Anstrengungen erledigen kannst, in eher weniger produktiven Phasen.

Oldschool ist manchmal das beste. 

Nutze neben deinem Computer oder Smartphone auch mal analoge Werkzeuge wie Stift und Papier. Durch solch eine Abwechslung steigerst nicht nur deine Kreativität sondern auch deine Produktivität.

Nutze das Parkinsonsche Gesetz

“Arbeit dehnt sich in dem Maße aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.” – Bedeutet: Je mehr Zeit du für eine Aufgabe einplanst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du diese auch benötigst. Der Punkt bei der Sache ist jedoch, dass du die selbe Aufgabe voraussichtlich schneller erledigen könntest, wenn du deinen Zeitrahmen verkleinerst.

NUTZE DAS PARETOR PRINZIP

Das “Pareto” bzw. “80/20” Prinzip besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% des Aufwands erreicht werden. Das selbe gilt umgekehrt. Deine Aufgabe besteht lediglich darin die entsprechenden 20% ausfindig zu machen und entsprechend einzusetzen.

WEG MIT ABLENKUNGEN! 

Das ist der Klassiker, aber extrem wichtig. Schalte dein Handy mit samt seinen Ablenkungen in form von Social Media, Anrufen, etc. aus oder lass es in einem anderen Raum verschwinden. Wenn du dein Handy für deine Arbeit benötigst, kann es ebenfalls sehr gut sein, sich eine App zu besorgen, die Social Media Kanäle, etc. für einen bestimmten Zeitraum blockiert.

STICHWORT E-MAIL

Lese deine E-Mails selektiv und in einem zügigen Block. Lass dein Mail programm nicht den ganzen Tag über geöffnet und checke sie stattdessen vielleicht einmal Morgens und einmal Abends.

DAS ANFANGEN IST DAS WICHTIGSTE

Einfach anzufangen ist der erste und zugleich der wichtigste Schritt, da es die nächsten Schritte erst einmal zum laufen bringt.

BELOHNE DICH!

Mit dem erreichen kleiner Teilziele kann es hilfreich sein, sich jedes mal mit kleinen Dingen zu belohnen

JEDER BRAUCHT MAL NE PAUSE

Mache regelmäßig kurze Pausen um dein Hirn mal wieder in Schwung kommen zu lassen.

PERFEKTION 

Perfektion ist das Gegenteil von Produktivität.

AN “SCHLECHTEN TAGEN”…. 

Jeder hat mal einen “schlechten Tag”, aber das sind die Tage an denen sich deine Disziplin zeigt. Nutze sie nicht als Ausrede, denn oft sind schlechte Tage gar keine schlechten Tage, sondern nur Tage an denen der Arbeitsansatz fehlt. Ist der überwunden, pendelt sich der Rest wie von alleine ein.

VIER BUCHSTABEN UND EIN AUSRUFEZEICHEN: “N-E-I-N-!” 

Manche Menschen müssen einfach lernen “Nein” zu Dingen zu sagen. Fokussiere dich auf dein Ziel und lasse dich nicht von anderer Leuts Dinge ablenken. Sage “Nein!”

WIE NUTELLA SO SCHÖN SAGT: “DER MORGEN MACHT DEN TAG”. 

Sorge für ein gutes Frühstück!

POWER NAPS FÜR FRISCHE ENERGIE. 

Die sogenannten Power Naps (kurze schläfe für 10-30 min) helfen nicht bei allen, können aber bei richtiger Verwendung nochmal für ordentlich Power und Produktivität sorgen.

MEDITIEREN? DAS SOLL HELFEN! 

Es ist nachgewiesen, dass Meditieren durch steigern der Konzentration und der Verbesserung Erinnerungsvermögens nicht nur einen positiven Effekt auf deine Produktivität hat sondern auch einige andere Extras für deinen Körper auf Lager. Sollte jeder mal drüber nachdenken!

… Kennst du noch mehr kleine Hacks? Hilf uns allen die eigene begrenzte Zeit am besten zu nutzen und teile sie mit uns in den Kommentaren! …

Dies waren nun einige sehr allgemeine Tipps. Wenn du aber etwas noch spezifischeres haben möchtest, möchte ich dir noch eine Vorgehensweise vorstellen die ich von Tim Ferriss übernommen habe:

 

  1. Schreibe dir die zwei bis fünf Dinge auf die dir momentan am meisten Angst/ Unbehagen bereiten (Diese Aufgaben sind oft die wichtigsten)

  2. Frage dich: “Wäre ich mit meinem Tag zufrieden wenn ich nur diese eine Sache erledige?”/ “Macht das erledigen dieser Aufgabe, alle anderen Aufgaben einfacher oder unwichtiger?”.

  3. Kümmer dich um die Aufgaben, bei denen du mindestens eine der vorherigen Fragen mit “ja” beantworten konntest.

  4. Schaffe dir zwei bis drei Stunden als Block, um die wichtigste dieser Aufgaben zu erledigen.

  5. Alle restlichen Aufgaben verschiebst du nach hinten.

 
Ich hoffe dieser kurze Beitrag konnte dein Leben ein klein wenig verbessern 🙂 Wenn er dir gefallen hat, würde ich mich über Feedback und Kritik freuen! Und nochmal: Teile uns allen gerne deine Tipps und Tricks zur effizienteren Arbeit mit!

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