Persönlichkeitsmatrix - vier Typen

Die Persönlichketismatrix – lerne deinen Gegenüber kennen!

Die Persönlichketismatrix - lerne deinen Gegenüber kennen!

Persönlichkeitsmatrix - vier Typen
Jeder hat schon mal von ihnen gehört: Persönlichkeitstypen.
Egal ob man sie nach Tieren oder irgendwelchen anderen abstrakten Begriffen benennt – Sie bleiben die selben.
Und diese möchte ich dir heute vorstellen, denn für jeden sind sie wichtig zu wissen!
 
Du bist Unternehmer? – Gut. Weißt du wie du deine Mitarbeiter richtig ansprichst?
Du bist im Vertrieb? – Gut. Auch du musst wissen wie deine Zielgruppe tickt und auf welche Art der Kommunikation sie reagieren!
Du bist Mitarbeiter? – Gut. Denn mit den Persönlichkeitstypen kannst du deine Mitarbeiter und den „bösen“ Chef endlich verstehen.
Du bist einfach ein Mensch der sein Leben lebt? – Gut, denn auch dir fällt das Leben deutlich leichter, wenn du weißt wie du richtig mit Menschen umgehst.
 
Du siehst: Jeder braucht sie!
 
Wir werden uns das Thema heute aus der Perspektive des Unternehmers bzw. gleichzeitig Vertrieblers ansehen. Aber wie gesagt, es ist auf alles anwendbar.
 
Du wirst lernen:
  1. Die vier Persönlichkeitstypen
  2. Ihre Stärken & Schwächen
  3. Wie du am besten mit ihnen umgehst
  4. Was du trainieren solltest, wenn du dich mit den verschiedenen Typen identifizierst.
Also:
Es gibt vier Persönlichkeitstypen, die wir heute mal wie folgt nennen:
  1. Controller 
  2. Supporter
  3. Promoter
  4. Analyst
Wenn du dann gleich die genauere Erläuterung der einzelnen Persönlichkeitstypen liest, wirst du dich vermutlich in einem wieder finden. Genauso ist es aber auch möglich, dass du dich mit mehreren identifizierst und vom einen etwas mehr und vom anderen etwas weniger hast. Wobei jeder eine Art „Persönlichkeits-Basis“ hat, hängt es, wenn man mehr ins Detail geht, immer von der Situation und dem betrachteten Bereich, wie sozialen Beziehungen oder der Karriere ab.
 
Um auf den Punkt zurück zu kommen, gibt es nun dich , beziehungsweise einen Anführer deines Publikums oder einfach dein Unternehmen.
Und jedes der drei braucht im Idealfall Zugang zu allen Typen.
 
Wenn du Marketer bist, dann besteht dein Publikum grob gesehen aus einem dieser Typen und du must ihre Sprache lernen, bevor du ihnen deine Message überbringen kannst.
 
Wie du das schaffst erfährst du jetzt genauer erklärt anhand der folgenden Typen
 

Der Controller

Ein Controller ist für gewöhnlich ein Anführer und eine sehr Kraftvolle Person. Selbstbewusstsein und Überzeugung sind bei ihm definitiv keine Mangelware.
 
Er hat ganz schön viele Haken auf seiner To Do Liste und bekommt schlichtweg Dinge geschafft, was ein großer Vorteil ist.
Er gehört zu den Personen die etwas in der Welt bewegen, denn er ist extrem Ergebnis orientiert und das erreichen dieses Ziels ist alles was für ihn zählt.
Solche Menschen sind Leute mit echter „Whatever it takes-“ Mentalität!
 
Die Fähigkeit schnelle Entscheidungen zu treffen gehört ihm und da er denkt, dass er Dinge besser erledigt bekommt als andere, setzt er sie des öfteren auch mal lieber alleine um.
 
Nach den Vorteilen geht es über zu den Nachteilen und da kann man sich unter dem Controller ziemlich gut das Klischee des „bösen Chefs“ vorstellen. Es ist die Dominante Person, die oft Gemein und nahezu Gefühllos wirkt. Er hört oft nicht zu, verträgt schlecht Kritik und will immer Recht haben, geht nicht auf die Ideen anderer ein und schmückt sich letztendlich auch mit den Lorbeeren anderer.
 
Während er eher formal getrimmt ist, ist der Controller eher unflexibel und teilweise auch Naiv. Wenn er sich beispielsweise auf eine Entscheidung, auf einen Weg, festlegt, dann wird das auch so gemacht. PUNKT. Und wenn jemand anderer Meinung ist, kommt für ihn nur einer von zwei Wegen in Frage. Entweder er knickt ein oder er kann seinen Weg alleine gehen.
 
Und der letzte und größte Nachteil, den man aus den vorherigen schließen kann, ist der schlechte Umgang in Beziehungen, denn wer möchte mit jemandem befreundet oder gar mit einem zusammen leben der nur auf sich selbst achtet?
 
Wenn du dich also mit dem Controller identifizierst, hast du zum einen unschlagbar große Vorteile, musst dich aber unbedingt in Beziehungen und sozialen Kontakten üben, damit ein wirklich glückliches Leben möglich ist.
 
 
Aber wie genau solltest du handeln, wenn du einem Controller begegnest und ihn vielleicht sogar von etwas überzeugen? Dabei gibt es ein paar Punkte zu beachten!
 
Zu Anfang erstmal der wichtigste und allgemeinste Punkt, der für den Umgang mit allen vier Typen gilt: Du musst ihre Sprache sprechen! Eine gute Möglichkeit dafür ist ihr Verhalten bzw. ihren Persönlichkeitstyp zu spiegeln.
 
Was auf jeden Fall gar nicht geht, ist ein kümmerliches, lasches und unsicheres Auftreten. Dann ist echt Ende. Du hast verloren.
Das wichtigste ist echt, mit Selbstbewusstsein aufzukommen und sich seinen Respekt zu erarbeiten. Denn kraftvolle Menschen umgeben sich gerne mit kraftvollen Menschen und du musst die Person sein die sich mit ihm connected. Und zwar auf seinem Niveau!
 
Wenn man dann seine Aufmerksamkeit und sein Vertrauen hat…. Dann kann man anfangen seine Nachricht zu überbringen!
 
Die ganze Zeit über musst du dich an den Persönlichkeitstyp des Controllers anpassen. 
Ein Beispiel: Da der Controller „immer Recht hat“, musst du ihm diese Ehre überlassen und zustimmen. Mache alle Ideen zu seinen!

Der Supporter

 Der Supporter ist der Gefühl orientierte und das so ziemliche Gegenteil vom Controller. Ihm sind die Gefühle im Moment deutlich wichtiger als das schlussendliche Ergebnis oder Ziel. Auf der emotionalen Ebene fragt er sich eher „Warum ist xyz passiert?“ anstatt sich die zielführende Frage „Wie kann ich xyz lösen?“ zu stellen.
 
Er steht für Gefühle, für Liebe, für Anerkennung, für Respekt und Selbstwert.
 
Der Supporter gehört zu den Menschen die sich selbst hinter das wohl von anderen stellen und eher servieren anstatt zu konsumieren.
Er ist liebend und sorgt für andere. Der Supporter ist mit seiner „geben, geben, geben-“ Mentalität sozusagen das Herz jeder Gruppe!
Der Lebensstyl des Supporters ist eher informal und flexibel und er geht meist mit dem Strom und der Mehrheit, da er unter anderem friedlich lebt und vor allem Konflikte vermeidet.
 
Das Problem beim Supporter ist, dass er oft seiner Fürsorge wegen, ausgenutzt wird und seine Eigenschaften auch einfach nicht geschätzt werden.
Außerdem steht er nicht hinter seiner Meinung und muss definitiv an seinem Selbstbewusstsein und vor allem seinem Selbstwertgefühl arbeiten. Denn in der Gruppe zählt seine Meinung häufig nicht.
 
Auch wenn du den Supporter von etwas überzeugen möchtest, musst du seine Sprache sprechen.
Denn wenn du zum Beispiel zu dominant an ihn heran gehst, wird er sich ausgenutzt fühlen und sich in sich zurückziehen.
Daher musst du ihn so behandeln wie auch er dich behandeln würde und eben diese emotionalen Werte ansprechen. Denn das ist worauf er antwortet.
Es ist wichtig, dass der Supporter sich bei dir wohl fühlt und gute Wege dies zu erreichen, ist ebenfalls mit lobenden Worten wie „Gute Arbeit“ oder „Das hast du großartig gemacht“ entgegen zu kommen.
 
 

Der Promoter

 Der Promoter ist der Beziehungs und Spaß orientierte Persönlichkeitstyp.
 
Er ist genauso wie der Controller ein dominanter Typ, sprüht aber gleichzeitig nur so von Leidenschaft und Energie. Er ist unheimlich gerne mit Menschen umgeben und nicht selten das Zentrum der Aufmerksamkeit.
Er ist die strahlende Sonne im weiten Universum. Und die Planeten um sie herum fühlen sich wohl bei ihr.
Mit seinem unbeschwerten, spontanen und flexiblen Leben könnte man ihn auch den „Party Prinz“ nennen mit dem Motto „wenns Spaß macht und die richtigen Leute dabei sind, bin ich dabei“.
 
Während seine größte Stärke in der Fähigkeit zu kommunizieren und sich auszudrücken liegt, ist seine größte Schwäche seine Konsequenz.
Leichtgläubig verspricht er Dinge, bei denen er nicht mal darüber nachgedacht hat ob er sie auch halten kann, weshalb es nicht selten vorkommt das Menschen wütend auf ihn werden.
Nächster Punkt: Ziele. Sieht auch nicht besonders gut aus… Er hat tausende an Ideen, ist super aufgeregt, fängt an eine umzusetzen, ist dann aber ganz schnell wieder weg vom Fenster, sobald er die nächste „heiße Sache“ sieht.
Er hat so viel Energie, bekommt sie aber nicht auf ein Ziel gebündelt.
Der Promoter muss lernen fokussierter zu sein, sich Ziele zu setzen und auch erst einmal bei diesen zu bleiben.
 
Wenn du den Promoter von etwas überzeugen willst, kannst du nicht gelangweilt und schlapp aufkreuzen. Du musst mit der selben Leidenschaft und Energie aufkreuzen und ihn mit dieser überzeugen. Nutze sein aufgeregtes Verhalten, dein Anliegen entsprechend zu präsentieren.
 
 

Der Analyst

Der Analyst ist wiederum das Gegenteil vom Promoter. Er ist extrem strukturiert, Detail orientiert und sehr organisiert, wobei der Analyst des öfteren ein großer Perfektionist ist. Auch er ist eher formal und ein Vorteil ist, dass er häufig sehr gut mit Zahlen und Technik zurecht kommt.
Außerdem ist er sehr diszipliniert und gut darin Systeme aufzusetzen, weshalb dieser Typ oft in Berufen wie Programmierer ist.
 
Während der Promoter erst spricht und dann denkt, denkt der Analyst bevor er spricht und bevor er etwas verspricht, stellt er auch sicher das er es halten kann.
 
Wie man unschwer heraushört macht das viele Denken beim Analyst einen großen Teil aus… und so sieht es auch beim treffen von Entscheidungen aus.
Wenn er beispielsweise ein Auto kaufen möchte, kann das wirklich Jahre dauern, da er wirklich alles durchcheckt, jede mögliche Variante ausprobiert, alle technischen Details vergleicht, sich von 20 Instanzen beraten lässt und dann endlich den Vertrag unterzeichnet – das aber auch erst, wenn er alles vom Vertrag selber bis hin zur Datenschutzerklärung des Händlers durchgelesen hat.
 
Ihm fehlt es vor allem an Spontanität, denn während er noch über etwas nachdenkt, hat es jemand anderes schon gemacht. Neben dem fehlt es ihm eindeutig an Leidenschaft und das sind auch die beiden Punkte um die sich der Analyst zu verbessern bemühen sollte.
 
Wenn du dem Analyst etwas verkaufen willst, musst du vorwiegend seine technischen Bedürfnisse befriedigen. Du musst von vorne bis hinten über alle Informationen, Fakten und Details bescheid wissen, damit du nicht direkt von ihm als Idiot abgestempelt wirst.
In Folge dessen solltest du ebenfalls mehr die Funktionen als die Emotionen verkaufen.
 
 
 
Das waren nun alle vier Typen und der Sinn dieser Quadranten ist, zu identifizieren wo man sich selbst befindet und sich dann entsprechend in die anderen Boxen zu bewegen.
Du solltest die Persönlichkeitstypen lernen, lernen Zugang zu allen Typen zu haben und lernen sich die positiven Aspekte jedes Types anzueignen und seine Persönlichkeit somit immer erfolgreicher zu gestalten!
 
 
 

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Eine Fähigkeit pro Monat lernen - in 20 Stunden

Wie du ganz simpel eine Fähigkeit pro Monat lernst!

Wie du ganz simpel eine Fähigkeit pro Monat lernst!

Eine Fähigkeit pro Monat lernen - in 20 Stunden
Wie du ganz simpel eine Fähigkeit pro Monat lernst

„The more you the more you earn“
„Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber nichts lernen zu wollen.“
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“
Oder
„Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.”
 
Ich könnte noch Tausende von Zitaten von den klügsten Köpfen der Geschichte auftischen…. Dies würde aber nicht viel ändern, denn alle sagen mehr oder weniger das selbe. 
Und das ist der Punkt. 
 
Die meisten werden mittlerweile gerafft haben, wie wichtig das lernen neuer Fähigkeiten ist (wenn nicht wird es Zeit für dich, das du zu diesem Punkt kommst) und für diese Personen schreibe ich nun dies. 
 
Denn ich fordere dich heraus!
 
Vorab aber möchte ich dir eine Nachricht aus dem TEDx Talk von Josh Kaufmann mitgeben. 
 
Hast du diesen „Fakt“ schonmal gehört: „Es braucht 10.000 Stunden, um eine neue Fähigkeiten zu erlernen….“
 
Erschreckend oder findest du nicht? 
  • 1 Stunde am Tag lernen und innerhalb von 27 Jahren hättest du diesen einen Skill drauf. 
  • Oder nehmen wir an du möchtest das ganze immerhalb von 5 Jahren schaffen…. ich meine das wären ja „nur“ 5 Stunden pro Tag. Das wäre vielleicht die Zeit die du in deinem Job verbringst. 
Klingt nach viel? – Würde ich auch sagen. 
 
Aber zum Glück ist das nicht die volle Wahrheit, denn eigentlich heißt es:
 
„Es braucht 10.000 Stunden, um an die Spitze eines Feldes zu kommen und seine Fähigkeiten zu perfektionieren“ 
 
 Anders Ericsson studierte jahrelang echte High Performer, wie die weltbesten Athleten oder Musiker. 
Unter der 10.000 – Stunden Regel im Buch „Outliars – The Story of Success“ von Malcom Gladwell wurden seine Ergebnisse dann populär. Und aus seinem eigentlichen Forschungsergebnis wurde dann langsam
„Es braucht 10.000 Stunden um Experte in etwas zu werden“ und schließlich „Es braucht 10.000 Stunden um etwas Neues zu lernen“. 
 
Da man nicht direkt in jedem Skill auf Champions League Niveau spielen muss möchte ich dir einen deutlich angenehmere Variante vorstellen. 
 
Und auch Josh Kaufmann bekam fast einen Herzinfarkt als er von den besagten 10.000 Stunden hörte und fing somit an seine eigenen Recherchen zu. 
Das Ergebnis:
 
„Es braucht 20 Stunden bis man eine Fähigkeit ziemlich gut kann.“
 
Wie das möglich ist möchte ich dir vorab an der Lernkurve zeigen:
Lernkurve - Eine Fähigkeit pro Monat lernen - in 20 Stunden
Nehmen wir an, man startet bei Null. Man fängt an diese eine Fähigkeit zu lernen und macht innerhalb den ersten Stunden und Tagen riesige Fortschritte. 
Du lernst und lernst und lernst immer weiter, bis du bei ungefähr 20 Stunden ankommst. Hier kennst du dich bereits sehr gut mit dem Thema aus. 
Du lernst weiter und was auffällt, ist das deine aufgewendete Zeit im Vergleich zu deinen Lernfortschritten immer größer wird. 
Wenn du deine Aufgabe durchziehst wirst du immer kleinere und spezifischere Veränderungen machen bis du schließlich so weit bist, dass du der beste deines Feldes bist, aber 10.000 Stunden aufgewandt hast. 
 
Aber das ist nicht wo du direkt hinwillst, wenn du neues lernst. 
Was du tatsächlich willst, sind diese 20 Stunden. Diese 20 Stunden die den größten Unterschied machen und dich an einen Punkt bringen an dem du das wichtigste kannst bzw. weißt. 
 
Du kannst von „ich kann nichts“, mithilfe von fokussierter und effizienter Übung, zu „das kann ich mittlerweile ziemlich gut“ kommen. In nur 20 Stunden
Machbar oder nicht machbar? Ich würde sagen absolut machbar!
Denn was bedeutet 20h ?
Nehmen wir an du möchtest diesen einen Skill in einem Monat lernen.
Das wären 30 Tage.
45 Minuten pro Tag.
Und selbst bei 45 Minuten täglich kannst du noch ein paar Tage schwänzen. 
Machbar oder nicht machbar? Ich würde sagen absolut machbar!
 
Du kannst nicht einfach hier und da mal ein bisschen dies und das lernen und großartige Ergebnisse erwarten.
 
Du musst ebenfalls lernen zu lernen. Lernen intelligent zu lernen.
Daher möchte ich dir jetzt noch vier Punkte zeigen die dich deine Zeit effizient nutzen lassen und für wirklich alles anwendbar sind. 
 
1. Die Fähigkeit in seine teile herunterbrechen 
Nimm dir eine Fähigkeit die du wirklich lernen willst und schau sie dir genau an. Aus welchen Einzelteilen besteht sie?
Nimm dir die Fähigkeit und unterteile sie in kleine Bereiche, sodass du dir jedes einzelne Teil ansehen kannst und anschließend entscheidest: Durch das lernen welches Teiles würde ich einen riesigen Fortschritt machen und welche Bereiche sind eher zu vernachlässigen?
 
So lernst du das wichtigste zuerst, sodass du von Anfang an die größten Fortschritte machst.
 
2. Gerade genug lernen, sodass man aus seinen Fehlern lernen kann
Auch dieser Punkt ist extrem wichtig, da du alle deine Lernressourcen nicht als Ausrede dafür verwenden darfst, nicht aktiv zu üben. 
Kaufe nicht zehn Bücher und sage dir dann etwas wie „ich fange erst an alles um zusetzen, wenn ich all diese Bücher durch habe und alles weiß.“
 
Kaufe dir stattdessen vielleicht so 3-5 Ressourcen über das Thema über das du lernen möchtest und mach folgendes:
Lerne gerade so viel, sodass du sagen kannst „Jawoll, jetzt kenne ich mich eigenermaßen aus“ und dann auch aktiv anfangen kannst zu lernen und in der Lage bist dich selbst zu verbessern. 
 
Denn bekanntermaßen macht man durch die Umsetzung die größten Fortschritte!
 
3. Verbanne alle Ablenkungen
Wodurch lässt du dich gerne mal ablenken? Fernseher? Smartphone? Oder Personen um dich herum?
 
Verbanne alle Quellen von Ablenkung aus deinem Umfeld, damit du deine 20 Stunden auch konzentriert nutzt. 
Je weniger Ablenkung, desto mehr Fokus, desto besser genutzte Zeit, desto bessere Ergebnisse.
Du musst dich hinsetzen und deine tägliche Zeit nutzen!
 
4. Nutze deine 20 Stunden 
Jetzt kommt es zu den besagten 20 Stunden, die es zu absolvieren gilt. 
Wie genau du dir diese letztendlich einteilst ist egal. 
Ob du 45 Minuten pro Tag mit Lernen verbringst und in etwas weniger als einem Monat fertig bist, oder ob du lieber nur 30 Minuten pro Tag aufbringst…
 
Das einzig wichtige ist, dass du diese Zeit dann auch konzentriert durchziehst.
 
 
Das waren nun 4 simple Schritte wie du alles in kürzester Zeit lernen kannst.
 
Aber nun die Challenge an dich!
 
Probier es aus!
 
Was ist eine Fähigkeit die du schon immer mal haben wolltest. Welcher Skill würde dich auf das nächste Level bringen?
Nimm dir einfach mal die nächsten 30 Tage und zieh das ganze durch!
 
Denn wäre es nicht fantastisch, wenn du um 12 Monate zurückblicken könntest und sagst:“Wow. Diese 12 verscheiden Fähigkeiten habe ich gelernt… und so …. hat es mein Leben verändert.“
Wie würde es dein Leben verändern? Was würde sich verbessern?
 
Ich für meinen Teil werde es durchziehen und auch du hast die Wahl diese Entscheidung für dein Wohl zu treffen!
 
 
Also: Bist du dabei? Teile deine Meinung und vielleicht sogar deine Erfahrungen in den Kommentaren. Hinterlasse dein Feedback und teile diesen Artikel mit Freunden und Familie!

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Wie du einfach mehr geschafft bekommst - Produktivität - Effizient

Wie du ganz einfach mehr geschafft bekommst!

Produktiv, produktiver, am produktivsten. - wie du ganz einfach mehr geschafft bekommst

Wie du einfach mehr geschafft bekommst - Produktivität - Effizient

Produktiv, produktiver, am produktivsten. – Wie du ganz einfach mehr geschafft bekommst!

Es gibt nicht wenige Menschen die folgendes Problem haben: Sie können sich nicht konzentrieren, werden dauernd abgelenkt und bekommen kurz gesagt einfach nichts geschafft!

Deshalb habe ich für dich eine klare, Praxis orientierte Liste ohne viel Bla-Bla erstellt, mit der du deine Produktivität und Zufriedenheit sofort dramatisch steigern kannst!

Klingt gut? – Dann auf gehts:

 

Definiere deine Aufgaben genau!

Du solltest immer wissen was der nächste Schritt ist und die dafür zu bearbeitende Zeit im Auge behalten.

Zerlege große Aufgaben in kleinere!

Mach es dir und deinem Gehirn einfach und zerlege deine Aufgaben und Projekte in kleine Happen. So kannst strukturiert eins nach dem anderen abarbeiten.

Schreibe dir To-Do-Listen!

Kleine Aufgabenteile zum abhaken.

Planen, planen, planen.

Plane neben der To-Do-Liste auch deine Wochen und Monate, damit du den vollen Überblick behältst und so gut wie möglich organisiert bist!

Den richtigen Zeitpunkt finden!

Plane deine Aufgaben so, dass du die wichtigsten zu den Zeiten mit deiner höchsten perönlichen Performance erledigst und andere die du auch ohne große Anstrengungen erledigen kannst, in eher weniger produktiven Phasen.

Oldschool ist manchmal das beste. 

Nutze neben deinem Computer oder Smartphone auch mal analoge Werkzeuge wie Stift und Papier. Durch solch eine Abwechslung steigerst nicht nur deine Kreativität sondern auch deine Produktivität.

Nutze das Parkinsonsche Gesetz

“Arbeit dehnt sich in dem Maße aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.” – Bedeutet: Je mehr Zeit du für eine Aufgabe einplanst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du diese auch benötigst. Der Punkt bei der Sache ist jedoch, dass du die selbe Aufgabe voraussichtlich schneller erledigen könntest, wenn du deinen Zeitrahmen verkleinerst.

NUTZE DAS PARETOR PRINZIP

Das “Pareto” bzw. “80/20” Prinzip besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% des Aufwands erreicht werden. Das selbe gilt umgekehrt. Deine Aufgabe besteht lediglich darin die entsprechenden 20% ausfindig zu machen und entsprechend einzusetzen.

WEG MIT ABLENKUNGEN! 

Das ist der Klassiker, aber extrem wichtig. Schalte dein Handy mit samt seinen Ablenkungen in form von Social Media, Anrufen, etc. aus oder lass es in einem anderen Raum verschwinden. Wenn du dein Handy für deine Arbeit benötigst, kann es ebenfalls sehr gut sein, sich eine App zu besorgen, die Social Media Kanäle, etc. für einen bestimmten Zeitraum blockiert.

STICHWORT E-MAIL

Lese deine E-Mails selektiv und in einem zügigen Block. Lass dein Mail programm nicht den ganzen Tag über geöffnet und checke sie stattdessen vielleicht einmal Morgens und einmal Abends.

DAS ANFANGEN IST DAS WICHTIGSTE

Einfach anzufangen ist der erste und zugleich der wichtigste Schritt, da es die nächsten Schritte erst einmal zum laufen bringt.

BELOHNE DICH!

Mit dem erreichen kleiner Teilziele kann es hilfreich sein, sich jedes mal mit kleinen Dingen zu belohnen

JEDER BRAUCHT MAL NE PAUSE

Mache regelmäßig kurze Pausen um dein Hirn mal wieder in Schwung kommen zu lassen.

PERFEKTION 

Perfektion ist das Gegenteil von Produktivität.

AN “SCHLECHTEN TAGEN”…. 

Jeder hat mal einen “schlechten Tag”, aber das sind die Tage an denen sich deine Disziplin zeigt. Nutze sie nicht als Ausrede, denn oft sind schlechte Tage gar keine schlechten Tage, sondern nur Tage an denen der Arbeitsansatz fehlt. Ist der überwunden, pendelt sich der Rest wie von alleine ein.

VIER BUCHSTABEN UND EIN AUSRUFEZEICHEN: “N-E-I-N-!” 

Manche Menschen müssen einfach lernen “Nein” zu Dingen zu sagen. Fokussiere dich auf dein Ziel und lasse dich nicht von anderer Leuts Dinge ablenken. Sage “Nein!”

WIE NUTELLA SO SCHÖN SAGT: “DER MORGEN MACHT DEN TAG”. 

Sorge für ein gutes Frühstück!

POWER NAPS FÜR FRISCHE ENERGIE. 

Die sogenannten Power Naps (kurze schläfe für 10-30 min) helfen nicht bei allen, können aber bei richtiger Verwendung nochmal für ordentlich Power und Produktivität sorgen.

MEDITIEREN? DAS SOLL HELFEN! 

Es ist nachgewiesen, dass Meditieren durch steigern der Konzentration und der Verbesserung Erinnerungsvermögens nicht nur einen positiven Effekt auf deine Produktivität hat sondern auch einige andere Extras für deinen Körper auf Lager. Sollte jeder mal drüber nachdenken!

… Kennst du noch mehr kleine Hacks? Hilf uns allen die eigene begrenzte Zeit am besten zu nutzen und teile sie mit uns in den Kommentaren! …

Dies waren nun einige sehr allgemeine Tipps. Wenn du aber etwas noch spezifischeres haben möchtest, möchte ich dir noch eine Vorgehensweise vorstellen die ich von Tim Ferriss übernommen habe:

 

  1. Schreibe dir die zwei bis fünf Dinge auf die dir momentan am meisten Angst/ Unbehagen bereiten (Diese Aufgaben sind oft die wichtigsten)

  2. Frage dich: “Wäre ich mit meinem Tag zufrieden wenn ich nur diese eine Sache erledige?”/ “Macht das erledigen dieser Aufgabe, alle anderen Aufgaben einfacher oder unwichtiger?”.

  3. Kümmer dich um die Aufgaben, bei denen du mindestens eine der vorherigen Fragen mit “ja” beantworten konntest.

  4. Schaffe dir zwei bis drei Stunden als Block, um die wichtigste dieser Aufgaben zu erledigen.

  5. Alle restlichen Aufgaben verschiebst du nach hinten.

 
Ich hoffe dieser kurze Beitrag konnte dein Leben ein klein wenig verbessern 🙂 Wenn er dir gefallen hat, würde ich mich über Feedback und Kritik freuen! Und nochmal: Teile uns allen gerne deine Tipps und Tricks zur effizienteren Arbeit mit!

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Sei kein Esel - Derek Sivers

„Sei kein Esel!“

"Sei kein esel!"

Sei kein Esel - Derek Sivers

„SEI KEIN ESEL!“

… ist die Antwort die Derek Sivers, Tim Ferris auf die Frage, was er seinem damaligen Ich geraten hätte, nannte. Diesen Rat möchte nun auch ich dir ans Herz legen!

Derek Sivers ist der Gründer von CD Baby, einem der größten unabhängigen Online-Musikvertriebe mit über 100 Millionen Dollar Umsatz im Jahr. Er spricht außerdem des öfteren auf TED-Konferenzen und ist der Autor von über 30 Büchern (unter anderem von „Anything you want„). 

Ich möchte nicht lange um das Thema herum quatschen und sofort zum Punkt kommen:

Was ist nun eigentlich gemeint?

Anfangen möchte ich mit einer kurzen Geschichte, genauer gesagt einem Gleichnis namens „Buridas Esel“. Dieses geht in etwa wie folgt:

Und zwar geht es um einen gewöhnlicher Esel, der eines Tages auf halbem Wege zwischen einem Heuhaufen und einem Eimer Wasser steht. Erst schaut er nach rechts in Richtung Heuhaufen, dann nach links in Richtung Wassereimer. Erneut nach rechts und dann doch wieder nach links. Rechts und links, rechts und links… – Er kann sich einfach nicht entscheiden!

Und genau weil er sich nicht entscheiden kann, bleibt er ganz einfach stehen, schaut in der Gegend herum und verhungert, beziehungsweise verdurstet letztendlich.

„…Dummer Esel…“

Das sind Worte die man oft mal eben so sagt und wahrscheinlich auch die Worte die du dir jetzt denkst. 

Überraschend oder vielleicht auch nicht: Auch wir sind manchmal dieser Esel und möglicherweise erinnerst du dich gerade an eine Situation in der es dir ähnlich ging.

Es gibt viele Menschen die versuchen in mehrere Richtungen gleichzeitig zu gehen, aber letztendlich nicht vorwärts kommen.

„Die Welt verlangt von mir, mich auf eine Sache festzulegen, wobei ich doch alles machen könnte. Warum entscheiden? Ich weiß doch gar nicht wofür…“

Das Problem liegt darin, dass der Esel kurzfristig denkt. Würde er weiter in die Zukunft sehen, hätte er begriffen, dass er zuerst trinken und dann essen kann.

Und auch wir müssen langfristiger denken! Anstatt alles gleichzeitig machen zu wollen, sollten wir uns daran erinnern, dass es vielleicht auch nacheinander funktionieren könnte. Ich persönlich sage auch immer gerne: „Wenn ich mich nicht entscheiden kann ist es egal was ich mache. Wähle einfach irgendwas.“ 

Und wenn du dich dann auf eine Sache festgelegt hast, machst du das vielleicht für ein paar Jahre und wählst dann etwas anderes und dann ein paar Jahre später wiederum etwas anderes.

Also, wie Derek Sivers sagt: „Sei kein Esel. Du kannst alles machen, was du willst – mit Vorraussicht und Geduld.“

Was sind deine Gedanken dazu? Warst du schon einmal in einer ähnlichen Situation oder kennst jemanden der es war? Teile diesen Beitrag mit Freunden und Familie, wenn er dir gefallen hat. Lass unten einen Kommentar mit deinem Feedback und gerne auch Kritik da! 

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