Die Reisecheckliste für Erfolg - So geht man vor

Nur eine Reisecheckliste ….

Nur ein Reisecheckliste ... für Erfolg

Die Reisecheckliste für Erfolg - So geht man vor
Stell dir dich vor. Dich als Peron, die keinen Bock mehr hat, da weiter zu leben, wo sie es gerade tut. 
Und was erfolgreiche Menschen machen wenn sie unzufrieden mit etwas sind: sie ändern es. Und genau das machst auch du! Du gehst auf eine Reise, mit einer Vision, dir den schönsten Fleck der Erde als neues zuhause zu suchen. Aber wie fängst du an?
 
Wo willst du hin? – Mallorca, Thailand oder in die Eifel?
Wie sieht es dort aus? – Lieber Palmen oder Berge?
Und je nach deiner Entscheidung: Wie kommst du dorthin? – Dein Auto tanken oder den Flieger buchen?
Was musst du auf deine Reise mitnehmen? – Flip-Flops oder Stiefel?
 
Dies nennt sich Vorbereitung. Ohne die korrekte Bearbeitung dieser Punkte wirst du wahrscheinlich weder am Ziel ankommen, es dort schön finden, oder dort länger bleiben können. Du musst diese Entscheidungen treffen!
 
 
Genau so sieht es in deinem Leben aus. Vielleicht bist du unzufrieden mit deinem Zustand. Und eines Tages wachst du mit einem Traum auf… aber nicht mit einem Traum-Traum, sondern mit einem Traum-Ziel, einer Vision, einem Wunsch nach besserem.
 
Und das ist der Moment, an dem du deine Reise Checkliste wieder auspacken solltest.
Denn was wäre wenn du es nicht tätest? Du würdest einfach „irgendwo“ ankommen. Es wäre dem Zufall überlassen. – Und wenn es um mein Leben geht, würde ich so wenig Verantwortung wie möglich an den Zufall abgeben.
Deshalb frage dich:
Wo willst du wirklich hin?
Wie soll es dort sein?
Wie kommst du dorthin?
Was solltest du dorthin mitnehmen?
 

Wo willst du wirklich hin?

Das ist dein Ziel – was ist es? Möchtest du dich Finanziell oder in deinen Beziehungen verbessern?
Möchtest du das wirklich und in welchem ausmaß möchtest du es?
Oder mit anderen Worten: viele Menschen sagen sie möchten Millionär sein – das ist ein von der Gesellschaft hoch angesehenes  Ziel – aber ist das wirklich was du willst, oder möchtest du einfach nur mehr Geld um glücklich und frei leben zu können?
Das ist die Frage die du wirklich mit hundert prozentiger Sicherheit beantworten musst, denn alles weitere würde dich in die falsche Richtung leiten. 
Was ist dein Ziel?
 

Wie soll es dort sein?

Wie soll es an diesem einen Ort, an deinem Ziel sein? Wie genau sieht es dort aus? Wie fühlt es sich an?
 
Ob man diesem ganzen Visualisierungs-Kram Glaube schenken möchte ist egal – denn auch unabhängig davon sollte man diese Frage beantworten können. Und zwar präzise. Denn ich kann dir sagen das hilft.
„if you can dream it, you can achieve it“
Was ich gerne mache, und was sich als ziemlich gut herausgestellt hat, ist sich die Antwort auf diese Frage wirklich vorzustellen. Bedeutet du gehst wirklich ins Detail. Wie viel Cent hast du genau auf dem Konto und was genau machst du damit. Wie oft gehst du zum Sport, was machst du dort und wie lange hältst du dich dort auf? Trinkst du danach vielleicht noch einen Kaffee?
Du sollst dein Ziel wirklich greifbar machen und dir deine Routinen und Tagesabläufe konkret ausmalen. Schreib es auf oder setze dich ne Stunde in den Park und mach es im Kopf – aber mach es!
 

Wie kommst du dort hin?

Welche Fähigkeiten solltest du mitnehmen? Was ist das Vehikel mit dem du dort hin kommst? Das ist die grobe Planung die du vorher einmal durchgehen solltest. Buche den richtigen Flieger. Welchen Taxifahrer du nimmst kannst du später noch entscheiden. Willst du ein Unternehmen aufbauen oder die Börse unsicher machen? 
 

Was solltest du dorthin mitnehmen?

Was solltest du mitnehmen, um bei deinem Ziel bleiben zu können. Ohne dicke Jacke in Sibirien wird es wahrscheinlich schon bald wieder Richtung Heimat gehen. Nimmst du dein Gepäck mit oder besorgst du dir das nötige Vorort?
Auch das solltest du grob im Hinterkopf haben, denn nicht jeder der Erfolg hat, bleibt auch für immer auf dem Tron. Womit hältst du dich oben, bedeutet, was brauchst du dafür und wie schützt du dich.
Ein simples Beispiel ist sich vor Arroganz zu schützen – denn diese bringt einen schneller zum Fall als man denkt…
Was brauchst du Vorort?
 
 
Solch Punkte sind nicht jedermanns Sache – ich weiß wovon ihr redet – aber ich sage es gerne nochmal: sich darüber mal Gedanken gemacht zu haben ist nun einfach notwendig.
Deshalb: Viel Spaß und Erfolg beim anwenden!

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7 Dinge die die Schule versäumt hat Dir beizubringen und was du dagegen tun kannst!

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7 Dinge die die Schule versäumt hat Dir beizubringen und was du dagegen tun kannst!
Nach 12 Jahren Schule standest du im Leben und hast dich wahrscheinlich gefragt:
„Und? Was passiert jetzt? Jahrelang habe ich hier meine Zeit verbracht und was ist nun das Ergebnis?“
 
Es heißt immer „die Schule bereitet dich auf das Leben vor“, aber welcher Prozentsatz der gelernten Dinge trifft darauf wirklich zu? Wenn man mal länger drüber nachdenkt, bleibt da nicht viel übrig.
 
Man lernt Dinge die man nicht braucht, aber die Dinge die man braucht lernt man nicht.
 
Jeder von uns lernt den Umgang mit Funktionen, wie man Gedichte analysiert, das Periodensystem auswendig zu können und an welchem Tag Napoleon geboren wurde. Bis zu einem gewissen Grad haben auch diese Dinge ihre Wichtigkeit, aber müssen solch „unwichtige Themen“ wirklich im Vordergrund stehen? 
Und was sind auf der anderen Seite die Dinge die jeder lernen sollte, einem aber ironischerweise dreist verschwiegen werden?
 
Wir haben lange darüber nachgedacht und das sind die Ergebnisse:
 

1. Lernen zu lernen

Das ist einer der Punkte über den man sich wirklich einen ablachen kann. Jeden Tag lernen Kinder Vokabeln, Formeln und Abläufe, aber die ganze Zeit über wird kein Wort darüber verloren wie lernen überhaupt funktioniert.
 

2. Was im Leben wirklich wichtig ist und wie man glücklich wird

„In der Schule lernen wir fürs Leben“, aber wie richten wir unser Leben überhaupt richtig aus? Was ist wichtig und was macht das Leben zu einem guten und glücklichen Leben? All das sind Fragen, die man sich stellen sollte um ein Fundament aufzubauen, das Prinzipien formt, mit denen man dann arbeiten kann. Es ist der klassische Fall: wer das große Bild nicht kennt, irrt im kleinen sinnlos in der Gegend herum.
 

3. Richtige Kommunikation, Leadership und der Umgang mit Menschen

Wir brauchen sie jeden Tag und sie entscheiden über Top oder Flop: unsere Worte. Die richtige Verwendung ist essenziell und eigentlich ein Basic – viel bekommen wir davon aber momentan leider nicht vermittelt.
 

4. Überzeugen, Verkaufen und Verhandeln

Jeder Mensch auf diesem Planeten ist ein Verkäufer. Dieser Fakt begegnet einem täglich, ob es bei einem Bewerbungsgespräch, bei Saturn oder in einer simplen Diskussion ist. Einfach eine „lebensnotwendige Fähigkeit“.
 

5. Mindset und Erfolg

Wie auch immer man dieses Fach nennen möchte…. Es gibt zahlreiche Themengebiete und Muster erfolgreicher Menschen, die einen enorm nach vorne katapultieren können. Dazu könnte der richtige Umgang mit Stärken und Schwächen gehören, dass Fehler gut sind, warum und wie man sich Ziele setzt, Zeitmanagement, die Mentalität der Selbstbildung oder einfach das studieren von erfolgreichen Persönlichkeiten.
Denkst du, dass das behandeln solcher Punkte dich oder das Leben deines Kindes verändern würde?
 

6. Finanzen und wie man mit Geld umgeht

Finanzen ist auch wiederum ein Thema bei dem dem ein oder anderen Angst und Bange wird. Und das nur weil er nicht weiß was er tut. In die Klassenzimmer gehört zwar kein Semester an Finanzweisheiten, jedoch sollte jedes Kind über die Grundlagen des Geldes bescheid wissen. Wie funktioniert es? Wie bekomme ich es? Was mache ich mit ihm? Und was ist mit dem Thema Investieren und dem zurücklegen von Geld für die Rente?
 

7. Steuern, Recht und Verträge

In was für einem Staat leben wir? – „Man kann nur für seine Rechte einstehen, wenn man sie kennt“. Vom Gesetz über Verträge bis hin zu Steuern, mit denen jeder mal zu tun haben wird, gibt es einige Dinge zu beachten. Damit man im wahren Leben nicht mit komplett leeren Händen vor seinem ersten Mietvertrag steht oder nach der ersten Steuererklärung schon auf Kriegsfuß mit dem Finanzamt ist, ist auch dieser Punkt ein Themengebiet in dem man zumindest die Grundlagen kennen sollte.
 

Fazit:

Der Staat sollte sich mehr darauf konzentrieren bestimmte Fähigkeiten und Gewohnheiten zu etablieren, die auch wirklich allgemein gültig sind!
Sie müssen das Fundament gießen, auf dem man dann nach der Schule ein wundervolles, großes Gebäude bauen kann. Ein Gebäude, das jeder in der Lage ist nach seinen Vorstellungen zu bauen, da er weiß wie die Welt funktioniert. Und wenn er es mal nicht weiß, dann weiß er wo er nach der Antwort suchen muss!
 
Da der Staat, wie man sieht diese extrem wichtigen Aufgaben nicht übernimmt, was wenn man ehrlich ist schon erschreckend ist, ist es umso wichtiger, dass du dies für dich und dein Kind nachholst! 
 
Nutze diesen Beitrag als Checkliste für die Dinge die du noch erarbeiten musst!
Öffne Google, suche nach Experten und bringe dich auf den Stand der Realität!
 
Was ist deine Meinung zu dem Thema? Bist du der selben Ansicht oder glaubst du, dass alles so richtig ist wie es ist? Welche Fähigkeiten sind noch essenziell um im Leben zurecht zu kommen?
Denke auch mal selber über dieses Thema nach und teile deine Gedanken mit deinen Freunden. Denn unserer Meinung nach ist das kein Thema das auf die leichte Schulter genommen werden sollte!

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Checkliste: So identifizierst du deinen Traumkunden! – sodass du Produkte und Verkaufstexte erstellen kannst, denen er nicht widerstehen kann.

Checkliste: So identifizierst du deinen Traumkunden! - sodass du Produkte und Verkaufstexte erstellen kannst, denen er nicht widerstehen kann.

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Es gibt einen Punkt, der darüber entscheidet ob deine Werbeanzeige Erfolg hat oder scheitert. Der darüber entscheidet ob deine Kampagne Erfolg hat oder scheitert. Und vielleicht sogar darüber ob dein gesamtes Unternehmen Erfolg hat oder scheitert.
Dieser Punkt ist, seinen Kunden zu kennen und zu verstehen!
 
Lass es uns so sagen: Dein Geschäft beginnt und endet beim Kunde.
Du entwickelst dein Produkt für ihn und verkaufst es auch an ihn – das bedeutet du bist abhängig von ihm.
 
Damit du perfekte Ergebnisse sowohl bei der Entwicklung, als auch beim Vertrieb deines Produktes erreichst musst du herausfinden, wer überhaupt dieser Kunde ist.
Wer ist er? Was möchte er? Was sind seine Probleme?
„Du kannst einen Menschen nicht verstehen, bis du eine Meile in seinen Schuhen gelaufen bist“
Die Zentrale Frage lautet: Wer kauft das Produkt und wie ticken sie?
 
 

Deshalb werde ich dir nun zeigen wie genau du eine Kundenanalyse/ Zielgruppenanalyse erstellst und in die Haut deines Kunden schlüpfst!

Schritt 1:

Lade hier kostenlos genau die Checkliste herunter, die ich nutze um meinen Kunden zu analysieren und um mich wirklich in ihn hineinversetzen zu können. Darauf aufbauend kannst du dann ganz simpel Produkte erstellen und vor allem, perfekt auf deine Zielgruppe abgestimmte, Verkaufstexte schreiben und Kampagnen erstellen!
JA, ICH MÖCHTE DIE KOSTENLOSE CHECKLISTE ! (hier klicken)

SCHRITT 2:

Im ersten Teil des Arbeitsblattes wirst du mehrere Fragen finden, die besonders tiefgehend sind. Beantworte jede einzelne in Stichpunkte und besonders konkret. Versuche außerdem in die Situation deines Kunden zu fühlen.
Im zweiten Abschnitt findest du einige Demographische Punkte die du beantworten solltest. Diese können etwas allgemeiner sein.

SCHRITT 3:

Nimm die Antworten aus den vorab beantworteten Fragen und erstelle einen Kundenavatar bzw. ein Kundenprofil. Schreibe eine Charakterisierung (inklusiver fiktivem Name und Bild) aus der Perspektive des Kunden, die ebenfalls seine Persönlichkeit herüber kommen lässt. (Das ist wahrscheinlich das einzig sinnvolle was man im Deutsch Unterricht gelernt hat)
Je nach Unternehmen und Kunde ist es vielleicht sinnvoll, einen solchen Avatar ebenfalls für alle „Türsteher“, Entscheidungsträger und Einflussnehmer zu erstellen.
Besonders, wenn es um das erstellen von Werbetexten geht, ist es ebenfalls sinnvoll einen typischen Tagesablauf zu visualisieren. Um ihn beim zusammentreffen mit deinem Unternehmen an dem Punkt abzuholen, wo er sich gerade befindet.
Visualiere dafür seinen Tag von morgens bis abends und achte dabei auf seine Erfahrungen, Gefühle, Gedanken und Ängste. Am allerwichtigsten ist es, ihn sich vorzustellen, bevor und während er auf dein Unternehmen trifft.
Alles im Detail und die genaue Vorgehensweise findest du hier!
Wenn du diesen Artikel hilfreich fandest, könnte es einer Person in deinem Umfeld wahrscheinlich ähnlich ergehen. Teile diesen Artikel mit dieser Person, denn schon mit einer solchen Kleinigkeit kannst du ihr eine große Freude machen!

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so vermeidest du Kompromisse und schaffst Win-Win Situationen!

Wie du Kompromisse vermeidest und Win-Win Situationen schaffst

Das ist der einzig wahre Weg, wie du Kompromisse vermeidest und Win-Win Situationen schaffst - ohne zaubern können zu müssen!

so vermeidest du Kompromisse und schaffst Win-Win Situationen!
Jeden einzelnen Tag begegnen wir Problemen. So ist das und so wird es auch immer bleiben. Für manche ist allein dieser Fakt schon ein Problem, für manche aber auch nicht. Denn es kommt einzig und allein darauf an wie wir diese Problem lösen.

Besonders der Ansatz zur Lösung von Problemen im Bezug auf Diskussionen und Verhandlungen, oder generell zwischen Mensch und Mensch, werden uns von Kind an falsch beigebracht. Kompromisse werden als der Weg zu guten Lösungen gesehen und teilweise sogar den hoch angesehen Win-Win Situationen gleichgesetzt. 
Aber ist das nun richtig oder falsch? Was verbirgt sich dahinter und wie macht man es richtig?
 

Man stelle sich folgendes vor…

Die 11 jährigen Zwillinge Johann und Max kommen nach einem anstrengenden Schultag nach Hause. Sie stellen die Rucksäcke ab und rennen in die Küche, denn beide wollen die letzte Orange haben.
Wie das so ist, gönnt der eine dem anderen nichts und es kommt zum vorhergesehenen Streit. Man hört die Diskussion durchs ganze Haus, sodass die Mutter sich dazu begibt und dem ganzen seine Ordnung gibt. ….Auf jeden Fall ist das ihre Absicht….
 
 
Sie greift zum Küchenmesser und … schnipp… jeder hat eine halbe Orange. „Das Problem ist gelöst. Und alle sind glücklich. Win – Win.“
Oder vielleicht auch nicht?! So wie die Mutter der beiden, gehen die meisten Menschen dieser Welt Probleme an.
Aber stell dir vor was wäre, wenn Johann und Max gar nicht die Absicht hatten einfach etwas Orange zu essen?
Was ist, wenn Max eigentlich nur einen Kuchen backen will, und er bloß etwas von der Orangenschale haben möchte?
Was ist, wenn Johann kein kleines Stückchen Orange haben möchte sondern eigentlich nur einen frisches Glas Orangensaft?
Und was wäre, wenn die Mutter nicht einfach, ohne jegliche Ahnung von den wahren Interessen der beiden zu haben, hineingeplatzt wäre?
Es würde einfach alles ändern! Aus einem scheinbar „guten“ Kompromiss, der eigentlich ein klares lose-lose ist, hätte man ganz simpel ein lächeln ins Gesicht der beiden zaubern und eine Win-Win Situation erschaffen können.
 

Was versteht man WIRKLICH unter einem Kompromiss und einer Win-Win Situation?

 Ganz ehrlich: Wenn man die meisten Menschen auf der Straße anspricht und sie fragt, was ein Kompromiss ist, kommt meist nichts anderes heraus als eine Variation von „die Mitte zwischen zwei Standpunkten“. – Und dieser Satz hört sich jetzt nicht direkt nach einer negativen Bedeutung an. Eher vonwegen „Rechts, in der Mitte und Links steht ein Apfelbaum. Der eine möchte zum rechten und der andere zum linken. Als Einigung ist der mittlere Baum aber auch gut“.
Laut Duden ist ein Kompromiss eine „Übereinkunft durch gegenseitige Zugeständnisse“.  Und das hört sich nun mal gar nicht positiv und erst recht nicht nach Win-Win an. Wenn ich über etwas verhandle, möchte ich, sofern das möglich ist, selbstverständlich alle meine Ziele erreichen und nicht irgendwelche „Zugeständnisse“ machen. Denn die machen weder mich, noch meinen Gegenüber glücklich. Kein Win-Win, denn tatsächlich haben beide verloren. 
„Ein Kompromiss ist eine Lose-Lose Situation.“
Was ist dann ein Win-Win? Die Defintion des Dudens „Situation, Gegebenheit, Konstellation, die für alle Beteiligten Vorteile bietet“, sowie die Bezeichnung der Doppelsieg-Strategie sagen schon alles. 
„In Win-Win Situationen gewinnen beide Parteien und sind (größtenteils) mit dem Ergebnis zufrieden.“
 

Wie geht man damit richtig um?

Szenarien wie im oben aufgeführten Beispiel finden sich überall wieder. Ob in Unternehmen oder im Alltag….
Die Lehrbuch Lösung auf solch Sorte von Situation, wird von so manch einem wahrscheinlich als zu einfach gesehen werden.
 
Die Antwort lautet zuhören.
 
Ja, zuhören. Und damit ist nicht nur gemeint, aufzunehmen was der Gegenüber von sich gibt, sondern vor allem deutlich tiefgründiger zu erkennen was tatsächlich gemeint ist. Wichtig ist es zu erkennen, was die wahren Interessen und Bedürfnisse der anderen Partei sind. 
 
Vielleicht will der Autokäufer gar kein Fahrzeug irgendeinem technischen Schnick Schnack, sondern ein hübsches Auto das ihn von A nach B bringt.
Vielleicht will der Versandhändler gar nicht den günstigsten Preis, sondern die schnellste Lieferung.
Vielleicht wollen Johann und Max gar keine Orange, sondern Orangenschale und Orangensaft.
 
Du solltest mehr zuhören und es darauf anlegen, herauszufinden was der Gegenüber wirklich will. Denn häufig stehen sich die Interessen der beiden Parteien gar nicht unvereinbar gegenüber und es ist eine saubere Win-Win Situation möglich.
„Die Bedürfnisse und Interessen des Gegenüber zu ergründen ist der Schlüssel zum wahren Win-Win“ – Jack Nasher 
 

So enthüllst du die wahren Interessen deines Gegenübers

 
Folgende Strategie ist ein Weg von Hunderten, um herauszufinden, was die wahren Bedürfnisse des Gegenübers sind und um somit Kompromisse zu vermeiden. Dafür ist es ratsam in der Verhandlung eine Stimmung von wegen „Wir werden das Problem zusammen lösen“ und nicht „ich werde ihn gleich sowas von übers Ohr hauen“ im Raum zu haben. Eine harmonische Atmosphäre ist von Vorteil.
 
  1. Denn nun werden wir mit offenen Karten spielen. Nehmt Blatt und Papier zur Hand und notiert sowohl alle großen, als auch alle kleinen und unwichtigen Interessen.
  2. Ordne jedem dieser Punkte einen Wert von 1-10 zu, der die jeweilige Priorität widerspiegelt.
  3. Anschließend kommt ihr zusammen und macht euch erst einmal mit den Punkten des Gegenübers bekannt um danach zum nächsten Schritt überzugehen.
  4. Als nächstes lautet euer Ziel, die bestmögliche Lösung zu finden. Und zwar nicht in Form von Kompromissen, sondern in Form von Win-Win. Nehmt eure Punkte und baut sie je nach ihrer Priorität wie ein Puzzle zusammen, sodass am Ende das beste Ergebnis herauskommt. Bei Verhandlungen gewinnt niemand, wenn man bloß Kompromisse anhäuft. Stattdessen sollte man die verschiedenen Punkte Bündeln.
 
So solltest du in vielen Fällen das effizienteste Ergebnis erhalten, auch wenn es Situationen gibt, in denen ein solches Vorgehen nicht angebracht ist. Da ist dann das Ding zwischen deinen Ohren gefragt.
 
 
Also: Halte stets Augen und Ohren offen und halte ausschau nach dem Happy End!
 
Ich hoffe dieser Artikel konnte dir weiterhelfen. Wenn ja, dann teile ihn mit deinen Mitmenschen und hinterlasse dein Feedback. Ich wünsche dir einen großartigen und erfolgreichen Tag!

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Jeder muss verkaufen können

Warum verkaufen können eine Verpflichtung ist!

Jeder um dich herum ist ein Verkäufer! - Deshalb solltest du auch einer sein!

Jeder muss verkaufen können
 „Verkauf wirkt sich auf jede Person auf diesem Planeten aus. Ihre Fähigkeit oder Unfähigkeit zu verkaufen, zu überzeugen, zu verhandeln und zu beeinflussen, wird jeden Bereich Ihres Lebens beeinflussen und bestimmen, wie gut Sie überleben.“  – Grant Cardone
 
Das ist ein hartes Statement, wenn es um den von der Gesellschaft nicht besonders angesehenen Job des Verkäufers geht. „Manipulatoren“ und „geldgierig“ nennt man sie. „Ihnen geht es nur darum einen um den Finger zu wickeln und die Provision zu kassieren“ und um den Nagel auf den Kopf zu treffen stempelt man sie auch noch als „Betrüger“ ab. Solche Worte sind natürlich völliger Bullsh*t!
 
Denn Verkäufer sind wir tatsächlich alle und um das zu Anfang schon mal klar zu machen: Wenn ich „verkaufen“ sage, spreche ich von all dem das in jeglicher Hinsicht mit Überzeugen, Verhandeln und dem täglichen beschreiten des Lebens zu tun hat. Verkaufen ist, diskutieren, der Umgang mit anderen, Dating, das erhalten einer Finanzierung, das überreden anderer seine Ideen zu unterstützen oder einfach der klassische Austausch von Waren und Leistungen. Man findet es einfach überall. Punkt.
 
Selbst mehrere Anhänger von Entrepreneurs Germany, haben uns verkauft, dir endlich zu verkaufen, warum jeder Mensch auf diesem Planeten ein Verkäufer ist! Und das ist was wir nun tun werden. Freu dich drauf!
 

Verkaufen, als unausweichlicher Teil des Lebens!?

Deine Fähigkeit zu verkaufen ist die Essenz deines Lebens und zieht sich wie ein roter Faden durch deinen Alltag! Dieses eine Wort begegnet dir an jeder Ecke auf deinen Wegen.
Jeder von uns ist ein Verkäufer. Und genauso bist auch du es!
 
Täglich gelangen Menschen auf der ganzen Welt in Situationen in denen sie sich selber, ihre Ideen oder Dinge an die sie glauben, verkaufen müssen. Was sind die deinen? Hier ein paar Beispiele:
  • Du möchtest, dass jemand mit dir ausgeht. Wie verkaufst du dich, sodass die Person nicht widerstehen kann?
  • Du möchtest Kontakte knüpfen und das eine bestimmte Person dich mag. Wie überzeugst du sie?
  • Du diskutierst mit deinem Partner über euer nächstes Urlaubsziel. Wie schaffst du es, dass dein Gegenüber vor Aufregung nicht mehr zu stoppen ist, weil er den von dir vorgeschlagenen Ort so fantastisch findet.
  • Deine Freunde möchten nicht mit dir in den Freizeitpark. Wie überzeugst du sie?
  • Du kaufst dein erstes Auto. Wie handelst du den günstigsten Preis heraus?
  • Du möchtest ein Haus kaufen? Wie überzeugst du die Bank, dass sie dein Vorhaben unterstützen?
  • Du hast ein Vorstellungsgespräch. Wie verkaufst du dich und deine Qualitäten?
  • Du findest du verdienst eine Gehaltserhöhung. Wie schaffst du es, dass dein Chef es auch so sieht?
  • UND SO WEITER . . . 
Der Markt ist nicht nur auf Unternehmen und die Wirtschaft beschränkt. Das ganze Leben ist ein riesiger Markt und wir alle sind Teilnehmer an diesem. Das ist was uns alle verbindet.
Wenn der Markt durch Angebot und Nachfrage funktioniert, sieht es wie folgt aus: Jeder von uns hat etwas anzubieten, ob es deine Liebe zu anderen, dein Wissen oder jegliche Leistungen sind. Und genauso wie Unternehmen musst du dein Angebot an die Nachfrage bringen.
Aber wie geht das und wie bekommst du den maximalen Gegenwert für dein Angebot? Durch Verkaufen! Warum ist dein Angebot mehr Wert als das aller anderen und warum solltest du mehr zurück bekommen als sie? Verkaufe es! 
 
A. M. Rothschild: „Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur gerade jemand anders.“ – und dieser Wechsel des Besitzers geschieht durch den Verkauf.
 
Die Tatsache, dass du nicht den Titel „Verkäufer“ trägst, ist nur ein Formales Problem und ändert nichts an dem Fakt, dass du ein Verkäufer bist. Egal ob man es bewusst oder unbewusst tut, diejenigen die es besser können verdienen mehr Geld und haben mehr Erfolg – diejenigen die es schlechter können erfahren gegenteiliges.
 

 
Unternehmen: Der Verkauf ist das wichtigste Glied in der Kette!

 
Folgendes Szenario: Man ruft auf der Hotline eines Unternehmens an und zeigt offensichtliches Interesse am Produkt des Unternehmens. Die Antwort ist meist etwas wie „Tut mir leid, aber ich bin nur Kundensupport und kann ihnen da nicht weiterhelfen. Bitte rufen Sie beim Verkauf an“. 
Da wirft man sich doch die Hände über den Kopf, oder? Das ist im Zweifel ein verlorener Kunde und sowas geht gar nicht!
 
Vom Kundensupport über den Hausmeister und die Techniker bis hin zum Geschäftsführer sollte jeder in deinem Unternehmen in der Lage sein dein Produkt oder deine Dienstleistung zu verkaufen. (Und als Unternehmer liegt es in deiner Verantwortung das sicherzustellen)
 
Zumal der Verkauf deines Produktes der wichtigste Schritt in den Prozessen deines Unternehmens ist!
Viele Unternehmen verfallen dem Irrglaube, dass sie bloß das bessere Produkt haben müssen und sie dann durch magische Hand  Umsätze machen. Aber so läuft es nicht! Du kannst nichts an den Mann bringen, das niemand kennt. Unmöglich. Du musst es aktiv vermarkten und verkaufen.
Und deshalb scheitern Unternehmen. Weil sie nicht verkaufen können, machen sie keine Gewinne. Keine Gewinne gleich kein Geld und ohne Geld kann man ein Unternehmen langfristig nicht betreiben.
 
 
 
Ich bitte dich also folgendes: Trainiere dich und dein Team in der Disziplin des Verkaufens. Es ist essenziell.
 
Nur wer lernt, sich und die Werte die man liefert , zu verkaufen, kann in unserer Gesellschaft Erfolg haben! Und um ehrlich zu sein ist das erlernen dieser Fähigkeit kein „kann man mal machen“ mehr, sondern ein ganz klares „MUSS“!
 

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Die 4 schluesselzutaten für ein erfuelltes und erfolgreiches leben - gesundheit-wohlstand-beziehungen & glueck

Die 4 Schlüsselzutaten für ein erfülltes Leben – Gesundheit, Wohlstand, Beziehungen & Glück

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Es ist Montag, sechs Uhr… Du stehst wie gewohnt auf. Du machst dich fertig, denn wie jede Woche geht es für dich auf ins Büro. Du schließt die Tür hinter dir und gehst den selben Weg wie sonst auch immer….
 
Zuerst kommst du am Fitnessstudio an der Hauptstraße vorbei und siehst dort den selben Mann wie sonst,  seine Gewichte stemmen.
Du gehst weiter und landest in der Straße der reichen und siehst den selben Mann wie immer in sein teures Auto steigen, mit dem er zur Arbeit fährt.
Auch du bist fast angekommen und siehst schließlich das selbe Paar wie jeden Tag verliebt auf der Parkbank sitzen.
Auf der Arbeit angekommen, begegnet dir dein Boss der glücklich und gut gelaunt seine Ziele verfolgt.
 
Am nächsten Tag wiederholt sich dieser Weg, aber mit unerwarteten Ereignissen….
Der von vorne bis hinten durchtrainierte Mann wird vom Inhaber des Restaurants rausgeschmissen, weil er seine Beiträge nicht mehr zahlen kann.
Du siehst den Mann mit all seinem Wohlstand, welcher sich vor seinem Haus mit seiner Frau streitet, dass er so viel arbeite.
Und ebenfalls die Frau sitzt alleine und deprimiert auf der Parkbank, weil ihr Freund im Krankenhaus liegt, da er nicht vernünftig mit seiner Gesundheit umgegangen ist.
 
„Wie kann es sein, dass diese Menschen die vorher so glücklich waren und so perfekt schienen jetzt plötzlich gegenteilig durch die Welt gehen?“ 
Da dein Chef heute, genauso wie immer, gut gelaunt und erfüllt scheint, fragst du ihn um rat….
Die Balance zählt!
 
Ein glückliches und erfülltes Leben besteht herunter gebrochen aus vier Bereichen.
  1. Gesundheit
  2. Wohlstand
  3. Beziehungen
  4. Glück
Jede drei oben genannten Personen sind nahezu perfekt in einem der Bereiche, weshalb man beinahe denken könnte „verdammt, ich wäre auch gerne diese Person“.
 
In diesem einen Bereich sind sie von 1 bis 10 vielleicht eine 9 oder 10… aber was ist mit den anderen Bereichen? Der Mann der 24/7 an seinen finanziellen Zielen arbeitet, hat in diesem Bereich vielleicht außergewöhnliche Ergebnisse, vernachlässigt aber entsprechend die anderen. Keine Zeit für Sport. Keine Zeit für Familie und Freunde. Somit leidet auch das Glück der Person und im Gesamtbild fühlt sie sich nicht wirklich erfüllt.
 
Für ein wirklich erfülltes Leben musst du alle vier Bereiche berücksichtigen! Du benötigst die Balance!
 
Gerade in den sozialen Medien und im Motivationsbereich wird viel von „arbeite hart“ und „24/7“ und so weiter geredet…. das ganze hat aber einen Haken.
So eine Mentalität ist grundsätzlich nicht direkt schlecht ist, wenn man entsprechende Ziele hat.
Was einem dann aber bewusst sein muss ist, dass darunter die anderen Bereiche deines Lebens leiden werden und du so langfristig nicht glücklich werden wirst. Das muss man immer im Hinterkopf behalten und das selbe gilt für alle Bereiche.
 
Wie gestaltest du dein Leben? Welche Bereiche lebst du in welcher Tiefe aus und welche Bereiche vernachlässigst du? Repariere dein Leben und entwickle Balance!
Das waren ein paar Gedanken meinerseits zu dem Thema… Aber was denkst du dazu?

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Einen name für deine marke/ unternehmen/ produkt finden

Wie du in 3 Schritten einen Namen für deine Marke findest!

Wie du in 3 Schritten einen Namen für deine Marke findest!

Einen name für deine marke/ unternehmen/ produkt finden
Bei weltweit über 300 Millionen Unternehmen wird es immer schwieriger einen Namen für sein Unternehmen, seine Marke oder sein Produkt zu finden. Um dir bei diesem wichtigen Hindernis unter die Arme zu greifen möchte ich dir erklären in welcher Hinsicht die Wahl eines guten Namens wichtig ist und wie du diesen Prozess mithilfe von drei einfachen Schritten meisterst.
 

Warum die Wahl eines passenden Namens wichtig ist

Die Wahl eines guten Namen kann heutzutage ziemlich entmutigend sein…. Ist aber auch entsprechend wichtig!
Egal ob an der Fensterscheibe deines Ladens oder im Namensfeld deiner Facebookseite –  dein Name ist häufig das erste mit dem dein Kunde konfrontiert wird.
Und somit ist es wichtig diesen ersten Kontakt zu den eigenen Gunsten zu nutzen. Er ist die erste Möglichkeit seine Story zu erzählen und sich von der Konkurrenz abzusetzen – was je nach Markt stark von Bedeutung ist. 
Bereits mit deinem Namen erweckst du einen ersten Eindruck und dieser ist ja, wie man immer sagt, der der zählt. 
Alleine dein Name kann deiner Marke schon eine Persönlichkeit verleihen, welche mit allen Elementen deines Unternehmens harmonieren muss, damit deine Marke wirklich unwiderstehlich ist.
 
 

Einen zur Marke passenden Namen finden

Aber wie finde ich denn nun einen Namen der mein Unternehmen sowie meine Marke und mein Produkt repräsentiert?
Wie zu erwarten ist, gehört dazu eine Menge kreative Arbeit. – Damit ist es aber noch nicht getan und es gibt drei zu durchlaufende Schritte, um ein optimales Ergebnis zu erhalten:
 
  1. Die Art des Namen wählen
  2. Entscheiden was der Name sagen soll
  3. Prüfen ob der Name praktisch nutzbar ist
Und diese werde ich dir nun zeigen 🙂

 

1. Die Art des Namen wählen

 
„Amazon“ und „Deutsche Post“ – erkennst du den Unterschied? 
Ich hoffe es, denn beide Namen stamme aus komplett anderen Kategorien und um genau zu sein, kann man die Namen aller Unternehmen dieser Welt in folgende sieben Kategorien einteilen.
 

Nach Personen

Unternehmen die nach den Gründern oder einer anderen Person benannt sind. Ein Beispiel ist Adidas, welches von Adi Dassler gegründet wurde oder auch Elon Musks Tesla, was von Nikola Tesla stammt.

Beschreibende Namen

Namen die das Produkt, die Leistung oder bestimmte Qualitäten eines Unternehmens beschreiben. Beispiele wären die Deutsche Post oder XYZ Dachdecker.

Akronyme

Unternehmensnamen die aus Akronymen bestehen, sind meist Abkürzungen von längeren, beziehungsweise häufig auch beschreibenden Namen. Beispiele sind BMW (Bayrisches Motoren Werk) oder KFC (Kentucky Fried Chicken).
 

Andeutungen

Andeutungen können in verschiedenen Formen zum Ausdruck kommen. Zum einen können sie einen Nutzen oder eine Funktionalität andeuten und zum anderen ist es auch möglich, dass sie aus zusammengesetzten Begriffen, wie Facebook, bestehen. Ebenfalls möglich sind komplett ausgedachte Namen, welche aber noch immer in einem nachvollziehbarem Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen (z.B. Pinterest).

Assoziationen

Solche Namen projizieren Eigenschaften einer Sache auf die Marke. Der Amazonas ist der größte Fluss der Welt und ist somit mit der Vision von Jeff Bezos Amazon verknüpft. Ein anderes Beispiel ist RedBull, was der Marke ebenfalls eine starke Persönlichkeit gibt.

Begriffe aus anderen Sprachen

In dem Fall besteht der Name aus einem Begriff einer anderen Sprache, welcher dort eine gewisse Bedeutung hat. Lego zum Beispiel kommt vom dänischen „leg godt“, was so viel wie „spiel gut“ bedeutet.

 

Abstrakte Namen

Abstrakte Name sind ebenfalls Fantasienamen und haben keinerlei Bedeutung. Sie werden, ähnlich wie bei Rolex, erfunden um der Marke eine gewisse Persönlichkeit zu verleihen.

2. Entscheiden was der Name sagen soll

 
Jetzt wo einem die oben genannten Kategorien bewusst sind, musst du dir überlegen was genau der Name deines Unternehmens, deiner Marke oder deines Produktes überhaupt ausdrücken soll.
Während du ihn, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, an die Persönlichkeit deines Unternehmens anpasst (um dies zu erleichtern ist die Infografik in diesem Artikel zu den verschiedenen Persönlichkeiten sehr hilfreich), musst du noch entscheiden, ob der Name im allgemeinen eher funktional und beschreibend sein soll oder ob er doch eher eine Idee, eine Vision und Emotionen vermitteln soll.
 
 

3. Prüfen ob der Name praktisch nutzbar ist

 
Wenn du nun ein paar Ideen hast (wozu ich dir gleich noch eine Technik geben werde), musst du natürlich noch überprüfen und recherchieren ob du diese auch wirklich nutzen kannst. Unbedingt zu recherchierende Punkte sind:
 
  • generell einmal bei Google suchen
  • Verfügbarkeit beim Handelsregister prüfen
  • Verfügbarkeit beim Marken- & Patentamt prüfen
  • gibt es eine passende Domain?
  • Social Media Namen auf Verfügbarkeit überprüfen
  • die Bedeutung des Namen auf anderen Sprachen prüfen (könnte sonst peinlich werden)
 
 

Jetzt wird es kreativ…

 
Wenn man über die oben genannten Punkte bescheid weiß und sie auch berücksichtigt kann man in den kreativen Prozess einsteigen oder ihn auch an eine Agentur weitergeben.
 
Für diejenigen die es selber in die Hand nehmen möchten habe ich nun eine bewährte Vorgehensweise um an gute Ideen zu gelangen.
 
  1. Lade Freunde und Bekannte ein (ein Teil sollte dein Unternehmen bereits kennen und ein Teil noch nicht).
  2. Stelle kurz dein Unternehmen vor und nenne die vorher erarbeiteten Kriterien.
  3. Brainstormt gemeinsam Ideen (Dabei zählt Quantität vor Qualität).
  4. Anschließend markiert jeder seine Favoriten.
  5. Ihr diskutiert über die Pro´s und Contra´s der einzelnen Ideen und sortiert langsam aus.
  6. Mit einer Hand voll Gewinnern könnt ihr dann in den oben genannten Schritt drei übergehen und die Namen auf ihre Nutzbarkeit überprüfen.
 
 
 
Das waren ein paar meiner Gedanken zu dem Thema… Ich wünsche dir viel Erfolg und freue mich über deine Kritik. Teile diesen Artikel mit Freunden und Familie und Menschen die dies momentan gebrauchen können.

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Reise des Kunden - Remarketing - Stufen des Kaufes

Die Reise des Kunden… und die Macht von Remarketing

Die Reise des Kunden... und die Macht von Remarketing

Reise des Kunden - Remarketing - Stufen des Kaufes

Dein Kunde geht auf eine Reise mit dir. Er beginnt bei einem Punkt und kommt nach ungewisser Zeit zu einem zweiten. Bis er aber ankommt durchläuft er mehrere natürliche Schritte und diese werden wir heute besprechen!

Reise des Kunden - Remarketing - Stufen des Kaufes
Ich möchte dir die Geschichte von Tom und seiner Reise zum Kunden deines Unternehmens erzählen.
Anfangs kennt er dich nicht und hat noch nie von dir und deinem Produkt gehört.
Er befindet sich noch nicht in deinem Funnel bzw. in deinen Stufen.
 
Eines Tages sieht Tom ein echt cooles Video von dir auf Facebook. Er sieht sich einen Teil an – es gefällt ihm eigentlich ganz gut -, aber er zieht weiter… Somit aber, hat er die Stufe des Bewusstseins erreicht. Der erste Kontakt mit deinem Unternehmen ist gemacht, denn nun kennt er dich!
 
Da du ausgeklügelte Marketingtaktiken hast, schaltest du eine Retargeting Kampagne die Leute einfängt, die dein Video x-Sekunden geschaut haben. Dieses mal kommt Tom sogar zum ersten mal mit deinem Produkt in Kontakt – Du verkaufst trendige T-Shirts. Er findet deine Produkte echt cool, aber leider benötigt er die letzten Euros seines Gehalts noch für den Rest des Monats… und außerdem nörgelt seine Frau eh schon immer rum „das er doch schon so viele T-Shirts habe“ …. Aber gut…. er folgt deiner Seite einfach mal. Tom hat dich für sich gefunden und somit die Stufe der „Entdeckung“ erreicht.
 
Über die Zeit hinweg hat Tom immer mehr Kontakte mit deinem Unternehmen. Er sieht deine Facebook Posts und auch immer wieder Werbeanzeigen die dein Produkt vorführen.
Toms Geburtstag rückt immer näher und seine Frau kann auch nichts mehr sagen, da er vor einer Woche seine alten Anziehsachen gespendet hat. 
Er möchte ein neues T-Shirt haben. – Und betritt somit die Stufe der „Absicht“.
 
Jetzt ist nur noch die Frage welches….?! Er betritt die Phase der „Einschätzung. Tom kennt viele coole Marken und eine Woche vor seinem Geburtstag passiert folgendes: 
Wieder einmal trifft ihn eine Retargeting Anzeige von dir, welche dich nochmals an die Spitze seines Gedächtnisses bringt. Das war aber noch nicht alles, denn zudem schenkst du dem Kunde im Zuge eines Flash Sales (Angebot das nur über eine kurze Periode geht) ein T-Shirt, wenn er zwei weitere kauft.
 
Toms Augen fangen an zu blinken und der Sprung auf die Stufe des Kaufes wird immer einfacher. Er klickt die Anzeige. Landet auf der Webseite. Legt seine drei Lieblings Produkte in den Einkaufswagen. Er tippt seine Daten ein uuuuunnnnd….. Sein Laptop geht aus. Batterie Leer. Außerdem klingelt die Tür…. Dumm gelaufen. – Produkt vergessen.
 
Aber wie gut, dass du auch für dieses Szenario vorgesorgt hast und erneut eine Anzeige an alle schickst, die bereits beim Checkout wahren. Tom erinnert sich und der langersehnte Moment tritt ein. Der Übergang in die Stufe „Kauf“.
 
Nach so einem „langen Kampf“, der bei manchen deutlich kürzer und bei manchen deutlich länger gehen kann, darfst du es selbstverständlich nicht bei diesem Ergebnis belassen. Wiederholte Käufe sind gefragt um den Lifetime Value von Tom bestmöglich zu nutzen. 
Tom ist nun ebenfalls in deinem Newsletter und entsprechend oft klingelt mit der Zeit die Kasse. 
Er ist glücklich, du bist glücklich. Ende gut, alles gut 🙂
 
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Hol dir was du verdienst!

Finn

 

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Persönlichkeitsmatrix - vier Typen

Die Persönlichketismatrix – lerne deinen Gegenüber kennen!

Die Persönlichketismatrix - lerne deinen Gegenüber kennen!

Persönlichkeitsmatrix - vier Typen
Jeder hat schon mal von ihnen gehört: Persönlichkeitstypen.
Egal ob man sie nach Tieren oder irgendwelchen anderen abstrakten Begriffen benennt – Sie bleiben die selben.
Und diese möchte ich dir heute vorstellen, denn für jeden sind sie wichtig zu wissen!
 
Du bist Unternehmer? – Gut. Weißt du wie du deine Mitarbeiter richtig ansprichst?
Du bist im Vertrieb? – Gut. Auch du musst wissen wie deine Zielgruppe tickt und auf welche Art der Kommunikation sie reagieren!
Du bist Mitarbeiter? – Gut. Denn mit den Persönlichkeitstypen kannst du deine Mitarbeiter und den „bösen“ Chef endlich verstehen.
Du bist einfach ein Mensch der sein Leben lebt? – Gut, denn auch dir fällt das Leben deutlich leichter, wenn du weißt wie du richtig mit Menschen umgehst.
 
Du siehst: Jeder braucht sie!
 
Wir werden uns das Thema heute aus der Perspektive des Unternehmers bzw. gleichzeitig Vertrieblers ansehen. Aber wie gesagt, es ist auf alles anwendbar.
 
Du wirst lernen:
  1. Die vier Persönlichkeitstypen
  2. Ihre Stärken & Schwächen
  3. Wie du am besten mit ihnen umgehst
  4. Was du trainieren solltest, wenn du dich mit den verschiedenen Typen identifizierst.
Also:
Es gibt vier Persönlichkeitstypen, die wir heute mal wie folgt nennen:
  1. Controller 
  2. Supporter
  3. Promoter
  4. Analyst
Wenn du dann gleich die genauere Erläuterung der einzelnen Persönlichkeitstypen liest, wirst du dich vermutlich in einem wieder finden. Genauso ist es aber auch möglich, dass du dich mit mehreren identifizierst und vom einen etwas mehr und vom anderen etwas weniger hast. Wobei jeder eine Art „Persönlichkeits-Basis“ hat, hängt es, wenn man mehr ins Detail geht, immer von der Situation und dem betrachteten Bereich, wie sozialen Beziehungen oder der Karriere ab.
 
Um auf den Punkt zurück zu kommen, gibt es nun dich , beziehungsweise einen Anführer deines Publikums oder einfach dein Unternehmen.
Und jedes der drei braucht im Idealfall Zugang zu allen Typen.
 
Wenn du Marketer bist, dann besteht dein Publikum grob gesehen aus einem dieser Typen und du must ihre Sprache lernen, bevor du ihnen deine Message überbringen kannst.
 
Wie du das schaffst erfährst du jetzt genauer erklärt anhand der folgenden Typen
 

Der Controller

Ein Controller ist für gewöhnlich ein Anführer und eine sehr Kraftvolle Person. Selbstbewusstsein und Überzeugung sind bei ihm definitiv keine Mangelware.
 
Er hat ganz schön viele Haken auf seiner To Do Liste und bekommt schlichtweg Dinge geschafft, was ein großer Vorteil ist.
Er gehört zu den Personen die etwas in der Welt bewegen, denn er ist extrem Ergebnis orientiert und das erreichen dieses Ziels ist alles was für ihn zählt.
Solche Menschen sind Leute mit echter „Whatever it takes-“ Mentalität!
 
Die Fähigkeit schnelle Entscheidungen zu treffen gehört ihm und da er denkt, dass er Dinge besser erledigt bekommt als andere, setzt er sie des öfteren auch mal lieber alleine um.
 
Nach den Vorteilen geht es über zu den Nachteilen und da kann man sich unter dem Controller ziemlich gut das Klischee des „bösen Chefs“ vorstellen. Es ist die Dominante Person, die oft Gemein und nahezu Gefühllos wirkt. Er hört oft nicht zu, verträgt schlecht Kritik und will immer Recht haben, geht nicht auf die Ideen anderer ein und schmückt sich letztendlich auch mit den Lorbeeren anderer.
 
Während er eher formal getrimmt ist, ist der Controller eher unflexibel und teilweise auch Naiv. Wenn er sich beispielsweise auf eine Entscheidung, auf einen Weg, festlegt, dann wird das auch so gemacht. PUNKT. Und wenn jemand anderer Meinung ist, kommt für ihn nur einer von zwei Wegen in Frage. Entweder er knickt ein oder er kann seinen Weg alleine gehen.
 
Und der letzte und größte Nachteil, den man aus den vorherigen schließen kann, ist der schlechte Umgang in Beziehungen, denn wer möchte mit jemandem befreundet oder gar mit einem zusammen leben der nur auf sich selbst achtet?
 
Wenn du dich also mit dem Controller identifizierst, hast du zum einen unschlagbar große Vorteile, musst dich aber unbedingt in Beziehungen und sozialen Kontakten üben, damit ein wirklich glückliches Leben möglich ist.
 
 
Aber wie genau solltest du handeln, wenn du einem Controller begegnest und ihn vielleicht sogar von etwas überzeugen? Dabei gibt es ein paar Punkte zu beachten!
 
Zu Anfang erstmal der wichtigste und allgemeinste Punkt, der für den Umgang mit allen vier Typen gilt: Du musst ihre Sprache sprechen! Eine gute Möglichkeit dafür ist ihr Verhalten bzw. ihren Persönlichkeitstyp zu spiegeln.
 
Was auf jeden Fall gar nicht geht, ist ein kümmerliches, lasches und unsicheres Auftreten. Dann ist echt Ende. Du hast verloren.
Das wichtigste ist echt, mit Selbstbewusstsein aufzukommen und sich seinen Respekt zu erarbeiten. Denn kraftvolle Menschen umgeben sich gerne mit kraftvollen Menschen und du musst die Person sein die sich mit ihm connected. Und zwar auf seinem Niveau!
 
Wenn man dann seine Aufmerksamkeit und sein Vertrauen hat…. Dann kann man anfangen seine Nachricht zu überbringen!
 
Die ganze Zeit über musst du dich an den Persönlichkeitstyp des Controllers anpassen. 
Ein Beispiel: Da der Controller „immer Recht hat“, musst du ihm diese Ehre überlassen und zustimmen. Mache alle Ideen zu seinen!

Der Supporter

 Der Supporter ist der Gefühl orientierte und das so ziemliche Gegenteil vom Controller. Ihm sind die Gefühle im Moment deutlich wichtiger als das schlussendliche Ergebnis oder Ziel. Auf der emotionalen Ebene fragt er sich eher „Warum ist xyz passiert?“ anstatt sich die zielführende Frage „Wie kann ich xyz lösen?“ zu stellen.
 
Er steht für Gefühle, für Liebe, für Anerkennung, für Respekt und Selbstwert.
 
Der Supporter gehört zu den Menschen die sich selbst hinter das wohl von anderen stellen und eher servieren anstatt zu konsumieren.
Er ist liebend und sorgt für andere. Der Supporter ist mit seiner „geben, geben, geben-“ Mentalität sozusagen das Herz jeder Gruppe!
Der Lebensstyl des Supporters ist eher informal und flexibel und er geht meist mit dem Strom und der Mehrheit, da er unter anderem friedlich lebt und vor allem Konflikte vermeidet.
 
Das Problem beim Supporter ist, dass er oft seiner Fürsorge wegen, ausgenutzt wird und seine Eigenschaften auch einfach nicht geschätzt werden.
Außerdem steht er nicht hinter seiner Meinung und muss definitiv an seinem Selbstbewusstsein und vor allem seinem Selbstwertgefühl arbeiten. Denn in der Gruppe zählt seine Meinung häufig nicht.
 
Auch wenn du den Supporter von etwas überzeugen möchtest, musst du seine Sprache sprechen.
Denn wenn du zum Beispiel zu dominant an ihn heran gehst, wird er sich ausgenutzt fühlen und sich in sich zurückziehen.
Daher musst du ihn so behandeln wie auch er dich behandeln würde und eben diese emotionalen Werte ansprechen. Denn das ist worauf er antwortet.
Es ist wichtig, dass der Supporter sich bei dir wohl fühlt und gute Wege dies zu erreichen, ist ebenfalls mit lobenden Worten wie „Gute Arbeit“ oder „Das hast du großartig gemacht“ entgegen zu kommen.
 
 

Der Promoter

 Der Promoter ist der Beziehungs und Spaß orientierte Persönlichkeitstyp.
 
Er ist genauso wie der Controller ein dominanter Typ, sprüht aber gleichzeitig nur so von Leidenschaft und Energie. Er ist unheimlich gerne mit Menschen umgeben und nicht selten das Zentrum der Aufmerksamkeit.
Er ist die strahlende Sonne im weiten Universum. Und die Planeten um sie herum fühlen sich wohl bei ihr.
Mit seinem unbeschwerten, spontanen und flexiblen Leben könnte man ihn auch den „Party Prinz“ nennen mit dem Motto „wenns Spaß macht und die richtigen Leute dabei sind, bin ich dabei“.
 
Während seine größte Stärke in der Fähigkeit zu kommunizieren und sich auszudrücken liegt, ist seine größte Schwäche seine Konsequenz.
Leichtgläubig verspricht er Dinge, bei denen er nicht mal darüber nachgedacht hat ob er sie auch halten kann, weshalb es nicht selten vorkommt das Menschen wütend auf ihn werden.
Nächster Punkt: Ziele. Sieht auch nicht besonders gut aus… Er hat tausende an Ideen, ist super aufgeregt, fängt an eine umzusetzen, ist dann aber ganz schnell wieder weg vom Fenster, sobald er die nächste „heiße Sache“ sieht.
Er hat so viel Energie, bekommt sie aber nicht auf ein Ziel gebündelt.
Der Promoter muss lernen fokussierter zu sein, sich Ziele zu setzen und auch erst einmal bei diesen zu bleiben.
 
Wenn du den Promoter von etwas überzeugen willst, kannst du nicht gelangweilt und schlapp aufkreuzen. Du musst mit der selben Leidenschaft und Energie aufkreuzen und ihn mit dieser überzeugen. Nutze sein aufgeregtes Verhalten, dein Anliegen entsprechend zu präsentieren.
 
 

Der Analyst

Der Analyst ist wiederum das Gegenteil vom Promoter. Er ist extrem strukturiert, Detail orientiert und sehr organisiert, wobei der Analyst des öfteren ein großer Perfektionist ist. Auch er ist eher formal und ein Vorteil ist, dass er häufig sehr gut mit Zahlen und Technik zurecht kommt.
Außerdem ist er sehr diszipliniert und gut darin Systeme aufzusetzen, weshalb dieser Typ oft in Berufen wie Programmierer ist.
 
Während der Promoter erst spricht und dann denkt, denkt der Analyst bevor er spricht und bevor er etwas verspricht, stellt er auch sicher das er es halten kann.
 
Wie man unschwer heraushört macht das viele Denken beim Analyst einen großen Teil aus… und so sieht es auch beim treffen von Entscheidungen aus.
Wenn er beispielsweise ein Auto kaufen möchte, kann das wirklich Jahre dauern, da er wirklich alles durchcheckt, jede mögliche Variante ausprobiert, alle technischen Details vergleicht, sich von 20 Instanzen beraten lässt und dann endlich den Vertrag unterzeichnet – das aber auch erst, wenn er alles vom Vertrag selber bis hin zur Datenschutzerklärung des Händlers durchgelesen hat.
 
Ihm fehlt es vor allem an Spontanität, denn während er noch über etwas nachdenkt, hat es jemand anderes schon gemacht. Neben dem fehlt es ihm eindeutig an Leidenschaft und das sind auch die beiden Punkte um die sich der Analyst zu verbessern bemühen sollte.
 
Wenn du dem Analyst etwas verkaufen willst, musst du vorwiegend seine technischen Bedürfnisse befriedigen. Du musst von vorne bis hinten über alle Informationen, Fakten und Details bescheid wissen, damit du nicht direkt von ihm als Idiot abgestempelt wirst.
In Folge dessen solltest du ebenfalls mehr die Funktionen als die Emotionen verkaufen.
 
 
 
Das waren nun alle vier Typen und der Sinn dieser Quadranten ist, zu identifizieren wo man sich selbst befindet und sich dann entsprechend in die anderen Boxen zu bewegen.
Du solltest die Persönlichkeitstypen lernen, lernen Zugang zu allen Typen zu haben und lernen sich die positiven Aspekte jedes Types anzueignen und seine Persönlichkeit somit immer erfolgreicher zu gestalten!
 
 
 

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Eine Fähigkeit pro Monat lernen - in 20 Stunden

Wie du ganz simpel eine Fähigkeit pro Monat lernst!

Wie du ganz simpel eine Fähigkeit pro Monat lernst!

Eine Fähigkeit pro Monat lernen - in 20 Stunden
Wie du ganz simpel eine Fähigkeit pro Monat lernst

„The more you the more you earn“
„Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber nichts lernen zu wollen.“
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“
Oder
„Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.”
 
Ich könnte noch Tausende von Zitaten von den klügsten Köpfen der Geschichte auftischen…. Dies würde aber nicht viel ändern, denn alle sagen mehr oder weniger das selbe. 
Und das ist der Punkt. 
 
Die meisten werden mittlerweile gerafft haben, wie wichtig das lernen neuer Fähigkeiten ist (wenn nicht wird es Zeit für dich, das du zu diesem Punkt kommst) und für diese Personen schreibe ich nun dies. 
 
Denn ich fordere dich heraus!
 
Vorab aber möchte ich dir eine Nachricht aus dem TEDx Talk von Josh Kaufmann mitgeben. 
 
Hast du diesen „Fakt“ schonmal gehört: „Es braucht 10.000 Stunden, um eine neue Fähigkeiten zu erlernen….“
 
Erschreckend oder findest du nicht? 
  • 1 Stunde am Tag lernen und innerhalb von 27 Jahren hättest du diesen einen Skill drauf. 
  • Oder nehmen wir an du möchtest das ganze immerhalb von 5 Jahren schaffen…. ich meine das wären ja „nur“ 5 Stunden pro Tag. Das wäre vielleicht die Zeit die du in deinem Job verbringst. 
Klingt nach viel? – Würde ich auch sagen. 
 
Aber zum Glück ist das nicht die volle Wahrheit, denn eigentlich heißt es:
 
„Es braucht 10.000 Stunden, um an die Spitze eines Feldes zu kommen und seine Fähigkeiten zu perfektionieren“ 
 
 Anders Ericsson studierte jahrelang echte High Performer, wie die weltbesten Athleten oder Musiker. 
Unter der 10.000 – Stunden Regel im Buch „Outliars – The Story of Success“ von Malcom Gladwell wurden seine Ergebnisse dann populär. Und aus seinem eigentlichen Forschungsergebnis wurde dann langsam
„Es braucht 10.000 Stunden um Experte in etwas zu werden“ und schließlich „Es braucht 10.000 Stunden um etwas Neues zu lernen“. 
 
Da man nicht direkt in jedem Skill auf Champions League Niveau spielen muss möchte ich dir einen deutlich angenehmere Variante vorstellen. 
 
Und auch Josh Kaufmann bekam fast einen Herzinfarkt als er von den besagten 10.000 Stunden hörte und fing somit an seine eigenen Recherchen zu. 
Das Ergebnis:
 
„Es braucht 20 Stunden bis man eine Fähigkeit ziemlich gut kann.“
 
Wie das möglich ist möchte ich dir vorab an der Lernkurve zeigen:
Lernkurve - Eine Fähigkeit pro Monat lernen - in 20 Stunden
Nehmen wir an, man startet bei Null. Man fängt an diese eine Fähigkeit zu lernen und macht innerhalb den ersten Stunden und Tagen riesige Fortschritte. 
Du lernst und lernst und lernst immer weiter, bis du bei ungefähr 20 Stunden ankommst. Hier kennst du dich bereits sehr gut mit dem Thema aus. 
Du lernst weiter und was auffällt, ist das deine aufgewendete Zeit im Vergleich zu deinen Lernfortschritten immer größer wird. 
Wenn du deine Aufgabe durchziehst wirst du immer kleinere und spezifischere Veränderungen machen bis du schließlich so weit bist, dass du der beste deines Feldes bist, aber 10.000 Stunden aufgewandt hast. 
 
Aber das ist nicht wo du direkt hinwillst, wenn du neues lernst. 
Was du tatsächlich willst, sind diese 20 Stunden. Diese 20 Stunden die den größten Unterschied machen und dich an einen Punkt bringen an dem du das wichtigste kannst bzw. weißt. 
 
Du kannst von „ich kann nichts“, mithilfe von fokussierter und effizienter Übung, zu „das kann ich mittlerweile ziemlich gut“ kommen. In nur 20 Stunden
Machbar oder nicht machbar? Ich würde sagen absolut machbar!
Denn was bedeutet 20h ?
Nehmen wir an du möchtest diesen einen Skill in einem Monat lernen.
Das wären 30 Tage.
45 Minuten pro Tag.
Und selbst bei 45 Minuten täglich kannst du noch ein paar Tage schwänzen. 
Machbar oder nicht machbar? Ich würde sagen absolut machbar!
 
Du kannst nicht einfach hier und da mal ein bisschen dies und das lernen und großartige Ergebnisse erwarten.
 
Du musst ebenfalls lernen zu lernen. Lernen intelligent zu lernen.
Daher möchte ich dir jetzt noch vier Punkte zeigen die dich deine Zeit effizient nutzen lassen und für wirklich alles anwendbar sind. 
 
1. Die Fähigkeit in seine teile herunterbrechen 
Nimm dir eine Fähigkeit die du wirklich lernen willst und schau sie dir genau an. Aus welchen Einzelteilen besteht sie?
Nimm dir die Fähigkeit und unterteile sie in kleine Bereiche, sodass du dir jedes einzelne Teil ansehen kannst und anschließend entscheidest: Durch das lernen welches Teiles würde ich einen riesigen Fortschritt machen und welche Bereiche sind eher zu vernachlässigen?
 
So lernst du das wichtigste zuerst, sodass du von Anfang an die größten Fortschritte machst.
 
2. Gerade genug lernen, sodass man aus seinen Fehlern lernen kann
Auch dieser Punkt ist extrem wichtig, da du alle deine Lernressourcen nicht als Ausrede dafür verwenden darfst, nicht aktiv zu üben. 
Kaufe nicht zehn Bücher und sage dir dann etwas wie „ich fange erst an alles um zusetzen, wenn ich all diese Bücher durch habe und alles weiß.“
 
Kaufe dir stattdessen vielleicht so 3-5 Ressourcen über das Thema über das du lernen möchtest und mach folgendes:
Lerne gerade so viel, sodass du sagen kannst „Jawoll, jetzt kenne ich mich eigenermaßen aus“ und dann auch aktiv anfangen kannst zu lernen und in der Lage bist dich selbst zu verbessern. 
 
Denn bekanntermaßen macht man durch die Umsetzung die größten Fortschritte!
 
3. Verbanne alle Ablenkungen
Wodurch lässt du dich gerne mal ablenken? Fernseher? Smartphone? Oder Personen um dich herum?
 
Verbanne alle Quellen von Ablenkung aus deinem Umfeld, damit du deine 20 Stunden auch konzentriert nutzt. 
Je weniger Ablenkung, desto mehr Fokus, desto besser genutzte Zeit, desto bessere Ergebnisse.
Du musst dich hinsetzen und deine tägliche Zeit nutzen!
 
4. Nutze deine 20 Stunden 
Jetzt kommt es zu den besagten 20 Stunden, die es zu absolvieren gilt. 
Wie genau du dir diese letztendlich einteilst ist egal. 
Ob du 45 Minuten pro Tag mit Lernen verbringst und in etwas weniger als einem Monat fertig bist, oder ob du lieber nur 30 Minuten pro Tag aufbringst…
 
Das einzig wichtige ist, dass du diese Zeit dann auch konzentriert durchziehst.
 
 
Das waren nun 4 simple Schritte wie du alles in kürzester Zeit lernen kannst.
 
Aber nun die Challenge an dich!
 
Probier es aus!
 
Was ist eine Fähigkeit die du schon immer mal haben wolltest. Welcher Skill würde dich auf das nächste Level bringen?
Nimm dir einfach mal die nächsten 30 Tage und zieh das ganze durch!
 
Denn wäre es nicht fantastisch, wenn du um 12 Monate zurückblicken könntest und sagst:“Wow. Diese 12 verscheiden Fähigkeiten habe ich gelernt… und so …. hat es mein Leben verändert.“
Wie würde es dein Leben verändern? Was würde sich verbessern?
 
Ich für meinen Teil werde es durchziehen und auch du hast die Wahl diese Entscheidung für dein Wohl zu treffen!
 
 
Also: Bist du dabei? Teile deine Meinung und vielleicht sogar deine Erfahrungen in den Kommentaren. Hinterlasse dein Feedback und teile diesen Artikel mit Freunden und Familie!

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